Urwahl zum Landesvorsitz der BayernSPD: Markus Käser wirft seinen Hut in den Ring

Ortsverein

Die Mitgliederversammlung und der Vorstand unseres SPD-Ortsvereins Pfaffenhofen nominierte am Donnerstag, den 23.02.2017 Markus Käser einstimmig zum Kandidaten für den künftigen Landesvorsitz der bayerischen Sozialdemokratie.

Der Ortsverein Pfaffenhofen schickt mit Markus Käser einen Kommunalpolitiker mit Tatkraft und nachweisbaren Erfolgen ins Rennen für einen wirklichen Neubeginn der BayernSPD.
“Wir freuen uns, dass durch die Urwahl nun ein echter Wettbewerb verschiedener Richtungen und Personalvorschläge eröffnet ist. Mit Markus Käser nominieren wir einen erfahren und aktiven Kommunalpolitiker außerhalb der verkrusteten Zirkel der Mandatsträger, der weiß, wo bayerischen Kommunen der Schuh drückt und der in der Lage ist, die BayernSPD neu zu beleben”, so Roland Leonhart und Johannes Gold für den Ortsverein Pfaffenhofen.



Alle Infos zur Person auf www.markus-kaeser.de.

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Die Vorstellungsrede von Markus Käser im Wortlaut:

Liebe Genossinnen und Genossen,

Walter Adam aus Abensberg hat mit seiner mutigen Kandidatur zum bayerischen Landesvorsitz 2015 in Hirschaid ein deutliches Zeichen gegen die lähmende Alternativlosigkeit in der SPD gesetzt und eine Bresche für die Basis geschlagen.

Ich war begeistert von der Energie, die mit der Kandidatur von Walter plötzlich wieder zu spüren war. Wie unzählige Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus ganz Bayern folgte ich seinem Impuls, wollte den Niedergang der BayernSPD nicht akzeptieren und begann den Neuanfang mit zu organisieren.

Nun haben wir die Urwahl durchgesetzt. Jetzt schreiben alle Mitglieder die Geschichte der bayerischen Sozialdemokratie selbst!

60.000 Mitglieder in ganz Bayern, die alle dabei sind, weil sie bestehende Verhältnisse nicht einfach hinnehmen, sondern stetig zum Besseren verändern wollen. Das gilt für unsere Gesellschaft, aber auch für die SPD selbst.

Und wer konsequent den Neuanfang fordert, der muss auch bereit sein mit anzupacken.

Ich will deshalb selbst die Alternative anbieten, die ich gefordert habe und anschieben, dass die bayerische SPD wieder zu dem werden kann, was 60.000 bayerische Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verdient haben: Zu einer lebendigen Mitgliederpartei und zu einer ernstzunehmenden politischen Alternative in Bayern.

Denn echter Neuanfang geht nur von unten!

Darum kandidiere ich!

Pack mas!

Markus

Kandidatenprofile im BayernVorwärts.
 



Wer mich zum Landesvorsitzenden wählt, bekommt...

1. Neuanfang von unten.
Einen Neuanfang kann man nicht anordnen. Den müssen wir schon selbst machen. Und es braucht dazu viel mehr, als nur eine Person an der Spitze auszuwechseln. Es braucht dazu die ganze Basis. Alle 60.000 Genossinnen und Genossen. Gemeinsam beleben wir die BayernSPD neu und sorgen dafür, dass eine Mitgliedschaft in der BayernSPD wieder etwas wert ist. Gemeinsam durchbrechen wir verkrustete Machtstrukturen und sorgen für zeitgemäße Mitgliederbeteiligung bei allen großen Entscheidungen. Alle Macht der Basis. Dafür will ich mich einsetzen! Nicht mit einem Teilzeitjob nach Feierabend im Parlament. Sondern mit ganzer Kraft. Echter Neuanfang geht nur von unten.

2. Bayern und SPD, das geht.
Man kann Anträge schreiben und lebensverlängernde Vorträge halten oder einfach anpacken und seine Welt vor Ort bewegen. Ich kenne es nicht anders. Ob als Schülersprecher, als Stadtrat oder als Vorsitzender der bayerischen Bürgerenergie, wenn Du wirklich etwas verbessern willst, dann musst Du selbst aktiv werden! Von nichts, kommt nichts. Praxiserfahrung schlägt Theorie. Ich war in vielfältiger Weise an der Basis aktiv und ich habe auf kommunaler Ebene einiges bewirken können. Gemeinsam mit vielen Mitstreitern haben wir bewiesen: Bayern und SPD, das geht! Wir konnten in Pfaffenhofen a. d. Ilm die CSU ablösen und eine bunte Koalition etablieren. Meine Heimatstadt Pfaffenhofen ist heute offiziell die „lebenswerteste Kleinstadt der Welt“ und ausgezeichnet mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis.

3. Kein Hals, aber Rückgrat.
Die Menschen in Bayern haben Sehnsucht nach politischer Alternative, nach Ideen für ein zukunftsgewandtes Bayern und für eine bessere Welt. Die BayernSPD muss deshalb wieder ein umfassendes Führungskonzept für Bayern entwickeln. Ich weiß, gegen das Bestehende neue Ideen durchzusetzen, braucht viel Kraft, gute Nerven und vor allem Rückgrat. Wer in Bayern zukünftig die SPD wählt, der soll sich sicher sein, dass seine Stimme nicht am Ende als Steigbügelhalter bei Seehofer, Herrmann oder Söder landet. Ich habe kein Landtagsmandat. Ich habe kein Jurastudium. Und manche sagen, ich habe auch keinen Hals. Aber ich habe das, was die SPD in Bayern jetzt am dringendsten braucht: Einsatzbereitschaft, Mut und Standhaftigkeit.
 



Über Markus Käser:

Markus Käser (09.10.1975) ist ein bayerischer Kommunalpolitiker (SPD) im Stadt- und Landkreis Pfaffenhofen und Vorsitzender von Bürgerenergie Bayern e.V., einem landesweiten Zusammenschluss der bayerischen Bürgerenergiegesellschaften.

Käser besuchte die Grund- und Realschule in Pfaffenhofen. Er absolvierte an der Fachakademie für Sozialpädagogik der Stadt München eine Erzieherausbildung und arbeitete ab 1998 als Jugendpfleger und Medienpädagoge bei der Stadt Pfaffenhofen. In dieser Zeit ist Markus Käser unter anderem für die Gründung eines Jugendparlamentes, der Einführung eines Rufbusses für Jugendliche und für den Aufbau des Jugendkultur- und Medienzentrums “Utopia” in Pfaffenhofen verantwortlich. 2002 wechselte er zu einem international tätigen IT-Unternehmen und leitete dort die Marketingabteilung. Seit 2005 arbeitet er als selbständiger Kommunikations-, Innovations- und Strategieberater.

Seit 2008 ist er Mitglied der SPD. 2009 wurde er zum Vorsitzenden des Ortsvereines Pfaffenhofen und zum Vorsitzenden des SPD-Kreisverbandes im Landkreis Pfaffenhofen gewählt. Beide Ehrenämter führt er bis heute.

Bei den Kommunalwahlen 2008 wurde Käser in den Pfaffenhofener Stadtrat gewählt, dem er seit 2014 mit dem besten Stimmenergebnis der Stadtratskandidaten angehört. Er ist Fraktionssprecher der SPD-Fraktion und sitzt als Vertreter der SPD im Verwaltungsrat der Stadtwerke sowie im Aufsichtsrat der Gartenschaugesellschaft, die für die Ausrichtung der kleinen Landesgartenschau 2017 in Pfaffenhofen zuständig ist. Als ehrenamtlicher Referent für Wirtschaftsförderung, Standortvermarktung und Bürgerdialog im Stadtrat war er maßgeblich für die Entwicklung eines Aktionsprogrammes für bessere Bürgerbeteiligung in Pfaffenhofen “PAFundDU” verantwortlich. Außerdem war er federführend am Sieg der Stadt Pfaffenhofen beim internationalen UN-LivCom-Award 2011 (“Lebenswerteste Stadt der Welt”) und 2013 am Erreichen der Auszeichnung der Stadt Pfaffenhofen mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis beteiligt.

2013 war Käser SPD-Direktkandidat für den bayerischen Landtag im Stimmkreis Pfaffenhofen und holte mit 19.9 % das beste Ergebnis in der Region Ingolstadt. Den Einzug in den bayerischen Landtag verhinderte letztlich die Größe des Stimmkreises, welcher zuvor einer Stimmkreisreform zum Opfer gefallen ist und zu einem der kleinsten Stimmkreise Bayerns geschrumpft wurde.

Im Rahmen der Kommunalwahlen 2014 wurde er in den Kreistag Pfaffenhofen gewählt. Er ist stellvertretender Fraktionssprecher der SPD-Fraktion im Kreistag und ist als Vertreter der Fraktion Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Landkreises.

2008 ist Markus Käser einer der Mitbegründer des Energie- und Solarvereins Pfaffenhofen und 2012 Gründungsmitglied der Bürgerenergiegenossenschaft Pfaffenhofen. Im Jahr 2014 gründete er gemeinsam mit anderen Energiegenossenschaften aus Bayern den Landesverband Bayerische Bürgerenergie e.V., dessen Vorsitzender er bis heute ist. Ebenfalls 2014 ist er Mitinitiator der Klimaschutzallianz der Stadt Pfaffenhofen. 2015 war er in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender der SPD Initiator und Gründungsmitglied der Kleiderkammer Pfaffenhofen e.V.. 2016 organisierte Käser das “Bündnis Rückenwind für Pfaffenhofen”, ein Zusammenschluss von Vereinen, Firmen und Privatpersonen, die sich für saubere Energie aus Windkraft stark machen und eine 100%ig saubere Stromversorgung aus lokalen Quellen anstreben. Das Bündnis setzte sich am 23. Oktober 2016 beim Pfaffenhofener Bürgerentscheid “Saubere Energie aus Windkraft” durch.
 



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