Unterbezirk Dreikönigstreffen 2017 in Wolnzach

Rückblick:
Fulminater Start der Kreis-SPD ins neue Jahr. Im gut gefüllten Hopfenmuseum ging es rund um "Nachhaltige Landwirtschaft". 
Dabei waren sich alle Anwesenden schnell einig: Fehlentwicklungen der Landwirtschaft muss auf verschiedenen Ebenen entgegengewirkt werden! Vor Ort zeigt der Wolnzacher Biobauer Sepp Grabmaier, dass es mit 6000 Legehennen auch artgerecht und nachhaltig geht. Micha Lohr vom Bund Naturschutz informiert zur Erweiterung der Hühnermast in Eschelbach und kündigt eine Klage gegen die Genehmigung an. Die Kreis-SPD unterstützt mit aller Kraft eine Gesetzesinitiative des Bundesumweltministeriums bei welcher Bürger und Kommunen vor Ort über "Magaställe" (Bspw. größer als 15000 Legehühner, 600 Rinder, 1500 Mastschweine) direkt entscheiden können. Von Landkreis und Kommunen fordern wir mehr für die Ernährungsbildung und für eine nachhaltige Schul- und Kitaverpflegung zu tun. Kommunen sind zudem aufgefordert regionale Produkte zu fördern und zu verwenden und auch bei eigenen Veranstaltungen und Ausschreibungen auf Nachhaltigkeitsaspekte zu achten. Beispielsweise bietet Festwirtin und SPD-Stadträtin Julia Spitzenberger auf dem Pfaffenhofener Volksfest bereits "Giggal" aus artgerechter Haltung aus der Region an. Oder die Pfaffenhofener Gartenschau wird die erste ihrer Art mit nachhaltiger Gastronomie sein. Diesem Beispiel sollten andere Kommunen folgen!
 



Einladung:
Zum traditionellen Drei-Königs-Treffen in Wolnzach lädt die Kreis- und Wolnzach SPD am 06.01.2017 die gesamte Bevölkerung ein. 

Unsere Auftaktveranstaltung ins politische Jahr 2017 steht heuer unter dem Motto: „Nachhaltige Landwirtschaft: Tierwohl oder Wirtschaftlichkeit. Alles eine Frage der Haltung!“

Wann? Montag, 06. Januar 2017 um 17:30 Uhr
Wo? Hopfenmuseum Wolnzach

Agenda:
- Grußworte durch Hermann Schaubeck, OV-Vorsitzender Wolnzach

- „Landwirtschaftliche Bauvorhaben. Neuer Gestaltungsspielraum für Kommunen", Impulsvortrag von SPD-Kreisvorsitzenden Markus Käser.

Käser präsentiert dabei eine Gesetzesinitiative bei welcher Baurecht dahingehend geändert werden soll, dass Megaställe in einem öffentlichen Verfahren via Bebauungsplänen genehmigt werden müssen. So könnten Kommunen beim Bau neuer Anlagen mitreden und diese sogar verhindern. Bisher können landwirtschaftliche Anlagen auch ohne Zustimmung der Kommunen gebaut werden. Weil aber auch große Agrarfabriken sich als “landwirtschaftliche Betriebe” durchschummeln können, ist die bisherige Regelung ein Freibrief für Megaställe.

- Position des Bund Naturschutz zur Betriebserweiterung einer Hähnchenmastanlage in Eschelbach von Micha Lohr, BN Wolnzach.

- Ehrungen verdienter Mitglieder im Ortsverein Wolnzach

Der anvisierte Vorort-Termin bei einem Hof mit biologischer Hühnerhaltung muss leider aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen zur Vogelgrippe entfallen. Biobauer Sepp Grabmaier kommt stattdessen ab 16 Uhr zu einem Vortreffen mit Diskussion direkt ins Hopfenmuseum. 

Sepp Grabmaier ist Mitglied der Biohennen AG.
Mehr als 30 regionale Biobauern haben sich dabei zur Legegemeinschaft "Die Biohennen" zusammengeschlossen, um den Legehennen ein tiergerechtes Leben in bäuerlicher Tradition zu ermöglichen. Bei den Biohennen ist er nicht nur als "Werbegesicht" auf den Biohennen-Eierschachteln bekannt, er ist auch der Futterexperte der Legegemeinschaft.

Hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=76MO9sS48A4

Veröffentlicht am 21.12.2016

 

Unterbezirk Landratswahlen 2017: Eine Vernunftsentscheidung.

Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung vom 16.12.2017 im Hofbersaal Pfaffenhofen:

Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD im Landkreis Pfaffenhofen sieht, unter den Umständen des Versprechens von Martin Wolf seine Amtszeit freiwillig auf drei Jahre zu verkürzen, von der Aufstellung einer eigenen Kandidatin oder eines Kandidaten ab.

Nach gemeinsamer Diskussion und Betrachtung aller relevanten Aspekte am 16.12.2016 gibt die Kreisversammlung folgende Erläuterung dazu ab:

1. Eine Vernunftsentscheidung.
Für unsere Partei ist es keine leichte Entscheidung und vor allem keine Selbstverständlichkeit von einer Kandidatenaufstellung abzusehen. Aber unter Betrachtung aller Aspekte treffen wir diese Vernunftsentscheidung und konzentrieren uns auf die Kommunalwahl 2020.

2. Nur noch drei Jahre bis zum Normalzustand.
Unser Wunsch war es seit 2011 die Kommunalwahlen wieder zusammenzuführen. Martin Wolf hat als aussichtsreicher Bewerber mit seiner Entscheidung eine wesentliche Forderung unserer Partei erfüllt. Es ist eine Stärkung der kommunalen Demokratie und darüber hinaus für den Steuerzahler eine Kostenersparnis von rund 150.000 Euro. Landrat und Kreistag leiten schließlich gemeinsam die Geschicke des Kreises. Für die Bevölkerung im Landkreis bedeutet dies dann in jedem Fall endlich wieder kommunalpolitischen Normalzustand.

3. Neuanfang erst 2020 möglich.
Die Landratswahl ist keine Kommunalwahl, sondern nur eine Personenwahl. Der Kreistag Pfaffenhofen wurde 2014 bis 2020 gewählt und wird durch diese Wahl nicht verändert. Deshalb sehen wir erst 2020 wieder eine Chance für einen echten Neuanfang in der Kreispolitik.

Denn diese ändert sich nicht durch den Austausch des “Kopfes” an der Spitze, sondern erst mit neuen Mehrheiten ab 2020 und wenn die CSU aus der Führungsrolle verdrängt ist. Dafür wollen wir uns mit aller Kraft im Sinne der sozialdemokratischen Idee einsetzen und nehmen Anlauf auf die regulären Kommunalwahl mit gemeinsamer Wahl des Landrates und des Kreistages 2020.

4. Trotzdem aktiv im Wahlkampf mitmischen.
Wo wir anschieben passiert auch etwas! Ob in der Bildungs-, Gesundheits-, oder Energiepolitik, die SPD steht im Landkreis für konsequente Aktivität und klare Positionen. Projekte wie das Bündnis für Familie, die Ansiedelung einer Altenpflegeschule, die Landratsamtsaussenstelle im nördlichen Landkreis, den Erhalt der Ilmtalklinik in öffentlicher Hand, den Schutz von Mittelschulen durch Verhinderung der Wirtschaftsschule oder der vierte Rettungswagen sind nur einige Beispiele für die Wirksamkeit unserer Arbeit im Kreistag.

Einige unserer Konzepte, wie zum Beispiel den landkreisweiten Windkraftausbau hat Landrat Wolf sogar mit persönlichem Einsatz und Überzeugung entgegen der Position seines eigenen Kreisverbandes vorangebracht. Auch seine menschliche Haltung in der Flüchtlingsfrage hat uns seine Haltung unerwartet beeindruckt. Wolf zeigte dabei einen warmen Kontrast zu seinen Parteispitzen auf Landes- und Kreisebene. Diesen konstruktiven und rein projektbezogenen Arbeitsmodus können wir uns für die kommenden drei Jahre gut weiter vorstellen.

Wir werden deshalb mit eigenen Themen den Wahlkampf aktiv begleiten und auch die kommenden drei Jahre konsequent zum Wohl für unsere Projekte eintreten.

5. Es gibt noch viel zu tun.
Nichts desto trotz und egal wer Landrat wird, es gibt noch viel zu tun!
Beispielsweise aktuell die Sicherung und Weiterentwicklung der Ilmtalklinik, deutliche Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, mehr Einsatz für eine nachhaltige Landwirtschaft (Fallbeispiel Erweiterung Höckmeier Eschelbach) oder die Reduzierung unnötiger Ausgaben im Kommunalunternehmen KUS. Fundamental unterschiedliche Vorstellungen haben wir darüber hinaus bezüglich Bürgerdialog und Bürgerservice, nicht zuletzt in punkto zügiger Bearbeitung von Bauanträgen, hinsichtlich einer Wachstumsstrategie ohne Rücksicht auf Verluste oder bei der Aufklärung baurechtlicher Vorgänge. Die kreispolitischen Wahlprüfsteine erarbeiten wir in den kommenden Monaten und präsentieren diese im März 2017.

Veröffentlicht am 17.12.2016

 


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Ortsverein Christian Springer bringt seine Zuschauer zum Lachen, Nachdenken, Kopfschütteln und Schmunzeln

Die aktuelle Politik bietet Christian Springer zur Zeit natürlich eine Steilvorlage - sowohl die Weltpolitik, als auch die Politik in Bayern. In der vollbesetzten Preysinghalle in Wolnzach sinniert er über die aktuelle Lage, erzählt allerdings auch aus seiner eigenen Vergangenheit und bringt Erstaunliches zu Tage. Geschichten und teils verblüffende Gedanken über Trump, Stoiber, Seehofer, Söder und Strauß lassen das Publikum schmunzeln, oft auch den Kopf schütteln. Geschickt kommt Christian Springer auch immer wieder auf sein Hauptanliegen - Syrien und die Asylpolitik zurück. Vor allem hier bringt sein Wissen - er engagiert sich seit Jahren mit seinem Verein 'Orienthilfe' vor Ort in Syrien und Libanon - die Zuschauer zum Nachdenken. Mit Fragen nach dem Urbayrischen, der Leitkultur, seinem Brief an Seehofer unterhält Springer fast 2 Stunden das Wolnzacher Publikum aufs Beste. Der donnernde Schlußapplaus zeugt davon, dass Wolnzach verstanden hat! Wir danken Christian Springer für den äusserst interessanten Abend.

Artikel in hallertau.info 13.11.2016

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 15.11.2016

 

Kreistagsfraktion Zur Bildungspolitik im Landkreis: "Wir brauchen belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen!"

Die kürzliche Vorstellung des Bildungsmonitorings im Kreistag sind für die SPD-Fraktion im Kreistag Anlass, das Thema Schulpolitik und Schulplanung wiederholt stärker in den Fokus zu rücken.

Wohnortnahe Schulen stellen ein Stück Lebensqualität für alle dar. Wir wollen Grund- und Mittelschulstandorte bei uns langfristig schützen und haben deshalb bereits 2014 vom Landkreis zur besseren Planung eine sogenannte Bildungslandkarte gefordert. Ziel sind belastbare Fakten zu Schülerströmen, gefährdeten Standorten und Übertrittsquoten in unserem Landkreis.

"Es freut mich, dass Martin Wolf immer wieder unsere Vorschläge, wie bspw. das Bündnis für Familie, die Außenstelle im nördlichen Landkreis, die kreisweite Windkraftplanung oder die Ansiedlung einer Altenpflegeschule aufgreift und zur Umsetzung bringt.
Und in diesem Sinne hat die SPD auch die Initiative von Landrat Wolf zur Schaffung einer Stelle für "Bildungsmonitoring" klar unterstützt. Mit den nun kürzlich im Kreistag präsentierten Ergebnissen können wir allerdings noch nicht zufrieden sein", erklärt dazu Markus Käser, stv. SPD-Fraktionssprecher im Kreistag.

So konnte "Bildungsmonitorer" Gerhard Wenzl beispielsweise auf konkrete Nachfragen der SPD-Fraktionsmitglieder Oliver Rechenauer und Florian Simbeck hinsichtlich einzelner Schulstandorte keine Antworten geben.

"Es gab zwar einige interessante Ergebnisse, beispielsweise, dass rückblickend die neue Namensgebung der Hauptschulen nicht zu mehr Schülern geführt hat, aber insbesondere im Hinblick auf die von der SPD-Fraktion gestellten Fragen – wohin pendeln wie viele Schüler aus welcher Gemeinde, stehen eventuell einzelne Grund- und Mittelschulen vor einer Schließung - gab es nur unbefriedigende Antworten. Ein Hinweis auf den Datenschutz scheint uns etwas vorgeschoben. In unseren Augen ist es für eine bedarfsgerechte Bildungsplanung im Landkreis unerlässlich, harte Zahlen bezüglich dem Verlauf der Schülerströme zu erheben. Die nun präsentierte Studie bleibt trotz des klaren Mandates diese Daten schuldig. Daher bitten wir noch einmal um verwertbare Ergebnisse, um die Bildungssituation im Landkreis sinnvoll beurteilen zu können", meinen dazu die SPD-Kreisräte Rechenauer und Simbeck.

Markus Käser fasst die Position der SPD-Fraktion zusammen: "Für vorausschauende Planung brauchen wir nun endlich belastbare Zahlen, Fakten und eindeutige Zielsetzungen. Und wenn das Bildungsmonitoring nicht nur eine teure Luftnummer werden soll, muss schleunigst damit angefangen werden alle notwendigen Grundlagen zu erheben!"

Veröffentlicht am 27.10.2016

 

Ortsverein Offener Brief an Willi Neumayer

Lieber Willi Neumayer,

gerne erinnere ich mich zurück an die Zeit vor 45 Jahren, wo wir mit einigen Gleichdenkenen die Juso-Gruppe in Pfaffenhofen gegründet haben. Auch die Zeit von 1979 bis 1989 ist in guter Erinnerung, wo wir gemeinsam die Sozialdemokratie in Pfaffenhofen stärkten, Du an vordester Stelle. Leider sind uns die wunderbaren Erfolge der letzten 8 Jahre noch verwehrt geblieben, die Zeit war noch nicht reif.

Um so mehr finde ich es schade, wenn Du Dich mit der positiven Entwicklung unserer Heimatstadt und mit dem Einsatz der Hauptakteure zum Erreichen der großen Ziele nicht mitfreuen kannst. Ich bekenne offen, dass ich sehr, sehr froh bin, mit Thomas Herker, Markus Käser, Andreas Herrschmann und all den anderen Mitstreitern nochmals eine Aufbruchstimmung erleben zu dürfen. Als Senior mit 68 Lebensjahren und 45 SPD-Jahren darf ich das so formulieren.

Mit einem Blick zurück im Zorn wird man der Realität nicht gerecht, glaube ich. Die Zeit innerparteilicher Differenzen – die übrigens jede Partei einmal hat – ist Gott sei Dank vorbei, und unsere junge Mannschaft hat die Kontrahenten früherer Jahre überhaupt nicht kennengelernt.

Man muss 2016 Herrn Pronold nicht mögen, lieber Willi, man muss auch Herrn Gabriel nicht mögen, aber die unverrückbaren Grundwerte der deutschen Sozialdemokratie, die ja eine historische Dimension haben, sollten wir alle hochhalten. Wenn wir sie irgendwo vermissen, sollten wir – gemeinsam – für sie kämpfen.

Früher waren Lohnfragen, Fragen der Arbeitszeit usw. im Mittelpunkt, heute muss es zweifelsohne der Klimaschutz sein, denn davon hängt aller Menschen Zukunft ab. Wird der Klimaschutz nicht gelingen, wird es weltweit einen Verteilungskampf von ungeahntem Ausmaß geben, unser Willy Brandt sei für diese Aussage als Kronzeuge benannt.

Pfaffenhofen ist auf dem richtigen Weg, die Stadt und der Landkreis. Das mit riesiger Mehrheit verabschiedete Konzept ist tragfähig. Es ist auch nicht nur ein Konstrukt der Bunten Koalition. Führende Köpfe der CSU, z.B. Landrat Martin Wolf oder Altbürgermeister Hans Prechter stehen weiterhin zu dem Konzept, bekennen sich auch zu den Windrädern und tragen so wesentlich zur Glaubwürdigkeit ihrer Partei bei.

Es ist schade, Willi, dass Du Dich nach 1989 aus der Politik fast ganz zurückgezogen hast, manche Fragen hätte ich auch mit Dir gerne diskutiert. Aber ich respektiere Deinen Rückzug ins Private. Selbst möchte ich den Weg in eine lebenswerte Zukunft noch eine Weile helfen mitzugestalten.

Sei gegrüßt ohne Groll,
aber mit ein bisschen Unverständnis!

Peter Feßl

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 22.10.2016

 

Ortsverein Buntes Bündnis: Zweimal JA zu Pfaffenhofen!

Liebe PfaffenhofenerInnen,

am 23. Oktober ist Bürgerentscheid.

Nutzen Sie ihr Stimmrecht und machen Sie Ihr Pfaffenhofen noch besser.

Für unsere Kinder!
Zusammen schaffen wir sauberen und umweltfreundlichen Strom für unsere Stadt.

Und mit Ihrer Unterstützung bauen wir ein neues Hallenbad, das auch für Kinder und Familien etwas zu bieten hat.

Wir finden, das sind zwei gute Ideen.

Deshalb: Zweimal „JA“ zu Pfaffenhofen!
Mit zweimal „JA“ sorgen Sie für guten Strom aus Windenergie und helfen mit, dass wir bald auf Atom- und Kohlestrom verzichten können.

Und mit zweimal „JA” sorgen Sie für ein neues Hallenbad, an dem große und kleine Leute ihre Freude haben und dass Pfaffenhofen noch familienfreundlicher wird.

Pfaffenhofen gemeinsam bewegen!
Manchmal braucht es Mut, Vorreiter und Pionier zu sein. Viele andere Städte schauen deshalb auf Pfaffenhofen. Wir sind für sie Vorbild für Innovation, Nachhaltigkeit und Bürgernähe.

Wir zählen auf Sie!

Herzliche Grüße,

Bürgermeister Thomas Herker,
Zweiter Bürgermeister Albert Gürtner,
Dritter Bürgermeister Roland Dörfler,
Altbürgermeister Hans Prechter

und alle Stadträtinnen und Stadträte der Parteien, Gruppierungen und Fraktionen der Freien Wähler, der SPD, der Grünen, der ÖDP und der Wählergruppe “Gemeinsam für Gemeinwohl”.

Max Hechinger, Max Knorr, Peter Heinzlmair, Andreas Kufer, Julia Spitzenberger, Markus Käser, Peter Feßl, Adolf Lohwasser, Marianne Kummerer-Beck, Steffen Kopetzky, Sandra Lob, Verena Lohwasser, Andreas Herschmann, Angelika Furtmayr, Reinhard Haiplik, Richard Fischer und Manfred “Mensch” Mayer.

P.S.:
Sie haben noch Fragen?
Dann kommen Sie einfach samstags zum Infostand am Wochenmarkt.

Online finden sie alle Infos unter www.pfaffenhofen.de/hallenbad und www.pfaffenhofen.de/windenergie.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 14.10.2016

 


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Ortsverein Willy-Brandt-Medaille für Anton Dost

Seit 70 Jahren gehört Anton Dost der SPD an. Im feierllichen Rahmen erhielt der 91-jährige Altbürgermeister und Ehrenbürger von Wolnzach die höchste Auszeichung für sein politisches Lebenswerk, die die SPD zu vergeben hat: Die Willy-Brandt-Medaille. Im Beisein vieler Wegbegleiter aus dem Ortsverein und seiner Familie hielt Marianne Strobl, 2. Vorsitzende des Ortsvereins eine Laudatio und MdL Ruth Waldmann, sowie SPD-Kreisvorsitzender Markus Käser überreichten neben der Medaille die goldene Ehrennadel für die 70-jährige Mitgliedschaft.

„In deinem Einsatz für die Bürger und deiner großen Hilfsbereitschaft hast du die Werte der SPD gelebt und warst für alle, egal welchem Stand und welcher Partei sie angehörten ihr Bürgermeister.“ Es braucht Leute wie dich, sonst hätten wir heute nicht ein Bayern, das so lebens- und liebenswert ist“.
Anton Dost trat am 01.01.1946  als 21-Jähriger in die SPD ein. Als Kriegsversehrter konnte er 1944  nicht mehr seinem erlernten Handwerksberuf als Metzger ausüben, sondern fand eine Anstellung in der Marktverwaltung Wolnzach.

1966 wurde er in den Gemeindrat gewählt und 1971 in das Bürgermeisteramt, das er bis 1990 ausübte. Noch heute ist er ehrenamtlich als Geschäftsführer der Wohungsbaugenossenschaft tätig.

Die SPD verneigt sich vor dieser politischen Lebensleistung.

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 03.10.2016

 

Ratsfraktion Antrag: Abhaltung eines Informationsabends zum Thema "Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge-WKB"

Die SPD-Fraktion stellt zur Abstimmung in der nächsten Marktgemeinderatssitzung, 06.10.2016 folgenden Antrag:

Abhaltung eines Bürgerinformationsabends zum Thema „Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge - WKB“ (Alternative zur einmaligen Erhebung) mit anschließender (schriftlicher) Meinungsumfrage unter allen Grundstückseigentümern der Gemeinde.

 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 03.10.2016

 

Ortsverein Gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld

Eine interessante und gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld hat kürzlich die SPD Wolnzach veranstaltet. 20 Königsfelder Bürgerinnen und Bürger, sowie die SPD-Gemeinderäte Brigitte Hackl, Werner Hammerschmid, Marianne Strobl,   Roman Neuber (CSU) und Peter Rech (UW) hatten sich am Dienstagabend in Königsfeld am Feuerwehrhaus getroffen. 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 25.09.2016

 

Lokalpolitik Bürgerentscheid Transgourmet am 9. Okt.

Am 9. Okt. entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Freisings über die Ansiedlung einer Niederlassung des Lebensmittel-Spediteurs Transgourmet, der von Schweitenkirchen nach Freising ziehen möchte.
In einer informativen Broschüre haben die Stadtratsfraktionen der Freisinger Mitte, der Freien Wähler, der FDP, der CSU und der SPD die Argumente zusammengetragen, warum sie die Ansiedlung für unterstützenswert halten.

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 14.09.2016

 

Ortsverein Ortsbegehung in Königsfeld

Der Ortsverein Wolnzach führt mit den Fraktionsmitgliedern der SPD am Dienstag, 20.09.2016 ab 18:30 Uhr eine Ortsbegehung durch. Treffpunkt: Feuerwehrhaus

Es ergeht herzliche Einladung an die Bürger von Königsfeld und Auhöfe an der Begehung dabei zu sein und sich anschließend bei Freigetränken zusammen zu setzen, um aktuelle Themen zu diskutieren.

 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 09.09.2016

 

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Aktuelle Termine im Landkreis

Alle Termine öffnen.

29.06.2017, 20:00 Uhr Vorstandssitzung

20.07.2017, 19:00 Uhr Der Klimawandel - Wie wirkt sich die globale Erwärmung auf Südbayern und die Hallertau aus?
Referent:  Prof. W. Mauser (LMU) und Bundestagskandidat Andreas Mehltretter, Freising   Woche der Zu …

23.07.2017, 12:00 Uhr Sommerfest der SPD Wolnzach
gegenüber Hallertau-Gymnasium

 

 

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