Gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld

Ortsverein

Alternativvorschlag für ein zu errichtendes Buswartehäuschen für Fahrgäste, die Richtung Geisenfeld fahren.

Eine interessante und gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld hat kürzlich die SPD Wolnzach veranstaltet. 20 Königsfelder Bürgerinnen und Bürger, sowie die SPD-Gemeinderäte Brigitte Hackl, Werner Hammerschmid, Marianne Strobl,   Roman Neuber (CSU) und Peter Rech (UW) hatten sich am Dienstagabend in Königsfeld am Feuerwehrhaus getroffen. 

Lebhaft diskutiert wurde eine Entwurfsplanung zum „Neuen Dorfplatz“, die in der Julisitzung dem Marktgemeinderat vorgestellt wurde. Die Planung sieht im Anschluss an das Feuerwehrhaus eine befestigte Aufenthaltsfläche, einen Spielplatz und eine Spielwiese (Bolzplatz)  vor. Gegenüber möchte ein Landwirt eine Reithalle errichten, für die ein Bebauungsplan erforderlich ist. In die Halle könnte ein sog. Stüberl für die Dorfgemeinschaft eingerichtet werden. Die Begeisterung der Anwesenden für diese Gesamtplanung hielt sich sehr in Grenzen, da z.B. der künftige Bolzplatz kleiner werden würde. Anwesende sprachen sich dafür aus, dass der geplante Spielplatz aus Verkehrssicherheitsgründen nicht nur über die Schmädelstr. (Staatsstraße) erreichbar sein dürfte. Der einzige bestehende Spielplatz befindet sich auf einer Pachtfläche im Ortskern und der Parkvertrag läuft zum Jahresende aus.
Weiter wurde von den Königsfelder Bürgern auf das Fehlen eines Buswartehäuschens für Realschüler hingewiesen. Die Schüler, die morgens auf der Straßenseite Richtung Geisenfeld warten müssen, stehen einfach auf dem Bürgersteig. Die Bürger schlugen bei der gemeinsamen Begehung an Ort und Stelle einen neuen Standort für ein Bushäuschen vor und wünschten sich auch für die bestehenden Buswartehäuschen Verbesserungen.
Die Schmädelstraße bzw. Starzhausener Straße ist für die Königsfelder ein Dauerproblem, auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen Lärmbelastung und der schlechten Straßenoberfläche. Verständlich, dass der Wunsch zur Aufbringung von Flüsterasphalt von allen geteilt wurde.
Diskutiert wurde auch der ungeliebte Lärmschutzwall am Neubaugebiet. Gemeinderätin Marianne Strobl berichtete, dass sie mit einer Landschaftsgärtnerin bei Bürgermeister Jens Machold einen Pflanzvorschlag eingebracht habe, der derzeit geprüft werde. Die vorgestellte Bepflanzung mit Wild- und naturnahen Rosen ist zu allen Jahreszeiten ästhetisch, pflegeleicht und von hohem ökologischen Wert.
 Die anwesenden Königsfelder würden es begrüßen, wenn die Bepflanzung bald umgesetzt werden würde.
Weitere Themen waren die Gemeindeverbindungsstraße nach Fahlenbach, der abgesenkte Gehweg bei der Kirche und fehlende Gehwegverlängerungen an der Schmädelstraße.
Nun geht es darum, sich um die besprochenen Themen zu kümmern. Wir, die SPD Wolnzach möchten auch nächstes Jahr ein offenes Ohr für Wolnzachs Ortsteile haben und in 2017 eine weitere Ortsbegehung durchführen.

 

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