Familienfreundlicher Landkreis Pfaffenhofen

Machen wir gemeinsam Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen unseres Landkreises!

Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege ist heute wichtiger denn je. Denn die zusammgefasste Geburtenziffer lag 2010 durchschnittlich nur noch bei 1,39 Kinder je Frau.

Das hat viele Gründe. Vor allem aber weil sich die Formen von Familie verändert haben. Beispielsweise wurde im Jahr 2010 ungefähr jedes dritte Kind außerehelich geboren. 2010 waren in Deutschland insgesamt 69,6 % der 20 bis 64jährigen Frauen erwerbstätig. Dadurch ist innerhalb der Familien ein wichtiger Zeitpuffer weggefallen.

Auch bei uns im Landkreis Pfaffenhofen besteht dringender Nachholbedarf in punkto Familienfreundlichkeit. Der Kita-Ausbau, aufgrund des von Sozialdemokraten in der großen Koaltion durchgesetzten Rechtsanspruches auf einen Krippenplatz, ging zwar bei uns gerade noch rechtzeitig bedarfsgerecht über die Bühne, doch macht eine Schwalbe noch keinen Sommer und ein Wolf alleine keinen familienfreundlichen Landkreis." (Hintergrundinfo: Landrat Wolf hat Ende 2012 ohne Absprache mit dem Kreistag und scheinbar auch ohne Kenntnis der Faktenlage gemeinsam mit Parteifreund und CSU-Kreisfraktionssprecher Reinhard Heinrich die Schnellschuss-Kampagne "Familienfreundlicher Landkreis" ausgerufen. Zum Video).

Wie die von der Bundesregierung beauftragte Prognosstudie "Familienatlas 2012" zeigt, rangiert unser Landkreis Pfaffenhofen im unteren Drittel aller 402 bundesdeutschen Landkreise als „Potentialregion“, bzw. schlichter formuliert: Schlechtes Mittelmaß!

Potentialregion heißt, wir nutzen unsere über durchschnittliche Ausgangsposition in den Bereichen Wirtschaft und Demografie nicht für die Sicherung unserer Zukunftsfähigkeit. Mit Blick auf den demografischen Wandel und den zunehmenden Fachkräftemangel ist absehbar, dass unsere derzeitige familienpolitische Ausrichtung  in Zukunft nicht mehr tragfähig sein wird. Es fehlt an flexiblen Öffnungszeiten der Kitas, Ganztagesangeboten an Kitas und Schulen, Randzeitenbetreuung, Ferienbetreuung für Schulkinder, Beratungskapazitäten für Kommunen, Familien aber auch Unternehmen, Familieninfostellen in den Gemeinden, Kooperationsformen für alle Akteure der Familienpolitik u.v.m....



Konsequente familienfreundliche Standortpolitik ist bei uns im Landkreis derzeit nur ein Lippenbekenntnis oder wird noch zu zögerlich angegangen – wichtige Potenziale für die Zukunft drohen verschenkt zu werden!

Die Kreis SPD will das Thema „Familienfreundlichkeit“ deshalb 2013 ganz oben auf die Agenda setzen und durch politische Arbeit aber auch Aktionen mithelfen Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen auch unseres Landkreises zu machen!

Prognos Familienbericht zum Download.

 

Sonderparteitag zur Kinderstation Ilmtalklinik

Dem Thema „Kinderstation“ will die SPD einen Sonderparteitag noch im Frühjahr 2013 widmen.

Hintergrund: Im März 2012 hat der Kreistag den Klageweg beschlossen. Landrat Wolf versprach im Juni zu handeln. Inzwischen ist wieder ein halbes Jahr vergangen und man hat vom Landrat nichts mehr dazu gehört. Das ist Beschlussverschleppung und wir werden deshalb wieder Druck auf das Thema bringen!

 

 

Umfrage zur Kinderfreundlichkeit in unseren Gemeinden

Mit der Beantwortung des untigen Online-Fragebogens können auch Sie Ihre Gemeinde auf Familienfreundlichkeit testen und dazu beitragen, dass unser Landkreis Pfaffenhofen in Zukunft am Bedarf der hier lebenden Familien ausgerichtet werden kann.

Informieren Sie bitte auch andere Bürger und Nachbarn über diese Umfrage.
Die Umfrage wird außerdem an alle relevanten Einrichtungen und Elterbeiräte versendet.

Umfragebogen online: Wie familienfreundlich ist unser Landkreis?

 

 

Maßnahmenkatalog "Familienfreundlichkeit im Landkreis"

Umfassendes Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Kinderbetreuungs- und Schulsituation, Familiengerechtes Wohnen und Wohnumfeld, Infrastruktur, ÖPNV, Unternehmenskooperation, Beratung für Kommunen und Familien sowie zur Kooperation aller Akteure.

Maßnahmenkatalog

 

 

Familienpreis der Sozialdemokratie für den Landkreis Pfaffenhofen

Die Kreis-SPD startet 2013 die Initiative eines „Familienpreises“ für Projekte, Ansätze und Lösungen, von Unternehmen und Vereinen die im Sinne einer Familienunterstützung zur Nachahmung anregen.

Hier gibts Infos und die Bewerbungsunterlagen.

 

 

Unterstützung der Initiative "Bündnis für Familien"

Die SPD unterstützt die Initiative zur Gründung eines "Bündnis für Familien im Lkr. PAF". Lokale Bündnisse für Familie sind Netzwerke von Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Die verschiedenen Partnerinnen und Partner finden sich vor Ort auf freiwilliger Basis zusammen, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien durch bedarfsorientierte Projekte zu verbessern. Dabei engagieren sich die Partnerinnen und Partner nach ihren eigenen Möglichkeiten und bringen ihr spezifisches Know-how ein.

Initiative Bündnis für Familien im Landkreis Pfaffenhofen

 

 




Zahlen und Fakten zum Thema:

  • 2011 arbeiteten in Deutschland 45 Prozent der erwerbstätigen Frauen zwischen 15 und 64 Jahren weniger als 32 Wochenstunden. Als Hauptgrund für ihre Teilzeittätigkeit nannte jede zweite von ihnen (55 Prozent) die Betreuung von Kindern beziehungsweise Pflegebedürftigen bzw. andere familiäre oder persönliche Verpflichtungen. Männer arbeiteten deutlich seltener in Teilzeit (9 Prozent der Erwerbstätigen) und nur rund jeder Elfte davon (9 Prozent) tat dies aus familiären Gründen. In den vergangenen Jahren hat sich an dieser Verteilung zwischen Männern und Frauen nichts grundsätzlich geändert. Der Anteil der Frauen, die aus familiären Gründen Teilzeit arbeiten, ist seit 2001 zwar um gut elf Prozentpunkte gefallen. Aber auch bei den Männern sank der Wert um rund vier Prozentpunkte. Quelle: Destatis, 2012
  • Mehr als die Hälfte der größten Familienunternehmen befindet sich im Besitz von mindestens der dritten Generation. In rund 85 Prozent der befragten Unternehmen ist mindestens ein Mitglied der Eigentümerfamilie(n) in der Geschäftsführung tätig. Die Einheit von Eigentum und Leitung ist also bei den größten Familienunternehmen noch nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Quelle: Ifm, 2012
  • Am 1. März 2012 wurden 558 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Das waren 44 000 Kinder mehr als im Vorjahr. Die Betreuungsquote der unter 3-Jährigen, das heißt der Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung an allen Kindern dieser Altersgruppe lag im März 2012 bei 27,6 Prozent (2011: 25,2 Prozent). Um das Ziel zu erreichen, bis zum August 2013 für 780 000 der unter 3-Jährigen ein Betreuungsangebot zur Verfügung zu stellen, müssen noch rund 220 000 Plätze für Kleinkinder geschaffen werden. Quelle: Destatis, 2012
  • Das klassische Muster „Der Mann macht Karriere, die Frau verdient hinzu oder bleibt zu Hause”, ist nach wie vor verbreitet. Doch inzwischen belegen 1,2 Millionen Paare in so genannten „Doppelkarrieren”, dass es auch anders geht. Das Konzept der „Doppelkarriere” umfasst ein Erwerbs- und Lebensmodell, bei dem beide Partner gleichberechtigt eine eigenständige berufliche Karriere verfolgen und diese Ambitionen in Einklang mit Lebensqualität, Partnerschaft und gegebenenfalls mit der Familie bringen wollen. Dies gelingt allerdings nur 8 Prozent aller Paare in Deutschland. Quelle: ifm, 2012
  • Im Alter zwischen 18 und 34 Jahren probieren junge Erwachsene verschiedene Lebensformen aus. Im Jahr 2011 wohnte die Mehrheit der jungen Leute bei den Eltern (33 Prozent) oder zusammen mit einem Partner oder einer Partnerin (36 Prozent); jeder vierte junge Erwachsene lebte allein (24 Prozent). Zwischen den Geschlechtern gibt es dabei deutliche Unterschiede: Junge Männer buchten häufiger das “Hotel Mama” (39 Prozent) als junge Frauen und lebten auch öfter allein (27 Prozent). Für junge Frauen war das Leben in einer Partnerschaft – sei es in der Ehe oder mit einem Lebenspartner – offensichtlich am attraktivsten (43 Prozent). In den vergangenen 15 Jahren haben alle Lebensformen für junge Erwachsene an Bedeutung gewonnen – nur die Ehe nicht: Während 1996 noch 37 Prozent der jungen Frauen und Männer in einer Ehegemeinschaft zusammen lebten, sind es heute lediglich 21 ProzentQuelle: Destatis, 2011
  • Im Jahr 2011 gab es in Deutschland 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern. In diesen Familien lebten insgesamt 14,6 Millionen Kinder, darunter 13 Millionen Kinder unter 18 Jahren. Seit 1996 ging die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland zurück. Hinter diesen rückläufigen Familienzahlen stehen unterschiedliche Entwicklungen bei den Familienformen. Während die Zahl traditioneller Familien (Ehepaare) sank, stieg die Zahl alternativer Familienformen (Alleinerziehende und Lebensgemeinschaften). Trotz der rückläufigen Entwicklung traditioneller Familien waren im Jahr 2011 die Ehepaare mit minderjährigen Kindern mit 71 Prozent die häufigste Familienform. Alleinerziehende Mütter und Väter machten 20 Prozent der Familien mit Kindern unter 18 Jahren aus, während 9 Prozent aller Familien Lebensgemeinschaften mit minderjährigen Kindern waren. Im Jahr 1996 hatten diese Anteile noch 81 Prozent (Ehepaare) bzw. 14 Prozent (Alleinerziehende) und 5 Prozent (Lebensgemeinschaften) betragen. Quelle: Destatis, 2011
  • Der Frauenanteil an Führungskräften ist von 21,8 Prozent im Jahr 1996 auf 27,7 Prozent im Jahr 2010 gestiegen. Quelle: DIW 2010
  • 77 Prozent der weiblichen Führungskräfte sind kinderlos. Mit zunehmendem Alter sinkt aufgrund der Familiengründung der Anteil der Frauen in leitenden Positionen. Der Frauenanteil in Unternehmen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auf den obersten Führungsebenen großer Unternehmen jedoch sind Frauen, und erst recht Mütter, eine Rarität. In den Vorständen der 30 Dax-Konzerne finden sich gegenwärtig lediglich neun Frauen. Untersuchungen zeigen zudem, dass weibliche Führungskräfte mehrheitlich kinderlos bleiben. Denn die Unternehmenskultur ist in der Regel nicht auf eine Förderung von Familie und Karriere ausgerichtet. Ein wesentlicher Grund für die hohe Zahl kinderloser Akademikerinnen ist die mangelnde Zeit für die Familie. Es fehlt an entsprechenden Betreuungsplätzen, sowohl in öffentlicher Hand als auch direkt am Arbeitsplatz. Ein anderer wichtiger Grund für die Kinderlosigkeit gebildeter Frauen ist, dass es an Angeboten fehlt, die persönliche berufliche Weiterentwicklung mit der Elternschaft zu verbinden. So lautet die Frage bis heute: Kinder oder Karriere? Zahlen belegen diesen Fakt. Mit zunehmender Qualifikation sinkt die Bereitschaft zur Familiengründung. In einigen Berufen wie Ärztin oder Publizistin ist die Geburtenrate besonders niedrig. Quelle: Destatis, 2012
  • 6,6 Prozent der Alleinernährer von Familien sind Frauen. Konventionelle Rollenbilder bestimmen noch immer das Image von Vätern und Müttern am Arbeitsplatz. Männer, die nicht nur die berufliche Karriere im Blick haben, sondern sich auch um ihre Familie sorgen, haben ein schlechtes Image; sie werden unternehmensintern als zu weich für das harte Berufsleben angesehen. Und jeder achte Betroffene bekennt in Umfragen, dass er damit überfordert ist, beide Aufgaben zugleich zu bewältigen. Umgekehrt ist es noch nicht selbstverständlich, dass Frauen mehr Geld verdienen als ihre Männer und sich die Aufteilung der Aufgaben in Familie und Beruf dementsprechend verschiebt. Da Frauen mittlerweile sowohl bei der Zahl der Hochschulabsolventen als auch bei den Leistungen besser abschneiden, müssen Unternehmen umdenken und den von Familie zu Familie zunehmend unterschiedlicheren Rollenverteilungen deutlich größere Beachtung schenken. Entscheidend ist eine Veränderung der Unternehmenskultur durch Vorbilder auf den Führungsebenen. Quelle: Destatis, 2012
  • 18 Prozent der Väter in Führungspositionen arbeiten weniger als 41 Stunden in der Woche. Quelle: Hans-Böckler Stiftung 2011
  • 30 Prozent des Spitzenpersonals halten Familienfreundlichkeit im Betrieb für eine nachrangige Aufgabe. Familienfreundlichkeit wird von Unternehmen zwar zunehmend als Wettbewerbsfaktor erkannt. Doch im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland in dieser Frage anderen Ländern noch hinterherhinkt. Noch immer hält fast ein Drittel der Führungskräfte auf oberster Ebene Familienfreundlichkeit für nachrangig. In Großbritannien sagen dies nur sechs Prozent; selbst im eher traditionellen Rollenmustern zugeneigten Polen wird das Thema für wichtiger gehalten als hierzulande. Das ist umso weniger verständlich, als familienfreundliche Organisationsstrukturen von nachweisbarem Nutzen für die Unternehmen sind: Sie zeigen sich einerseits in direkten Kosteneinsparungen, andererseits in einer besseren Positionierung im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Die notwendigen Veränderungen in den Unternehmenskulturen kommen nur langsam voran. Daher verzichten geeignete Bewerber und Bewerberinnen zunehmend auf Arbeitsangebote, weil sie den erforderlichen zeitlichen Aufwand nicht zulasten der Familie leisten wollen. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2011.
  • 8,1 Mio. Familien gibt es in Deutschland. Die überwiegende Mehrheit der Eltern ist verheiratet. Quelle: Destatis, 2011.
  • 32 Prozent - also fast ein Drittel der Mütter – verzichten nach der Geburt eines Kindes ganz auf eine Erwerbstätigkeit. Zwar ist das traditionelle Modell, das einen väterlichen Alleinverdiener und eine mütterliche Hausfrau vorsieht, auf dem Rückzug: Mittlerweile trifft man es nur noch in 30 Prozent der Familien an. Doch immer noch zwingen die Verhältnisse die Geschlechter in verschiedene Rollen. Ein Grund: die fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung. Sie führt dazu, dass sich zwei Drittel der Mütter nach der Geburt des ersten Kindes für eine Teilzeittätigkeit entscheiden. Und weil die meisten Unternehmen ihren Teilzeitbeschäftigten keine Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, bleibt vieles beim Alten. Wer Karriere machen will, muss nach wie vor eine ganze Stelle ausfüllen und dazu bereit sein, einen hohen zeitlichen Aufwand zu treiben. So bleibt berufsorientierten Männern und Frauen die Möglichkeit verbaut, zugunsten der Familie weniger zu arbeiten. Auch im Privatleben ändert sich die Rollenverteilung nur langsam. Mütter bringen weiterhin mehr Zeit für die Betreuung der Kinder und die Organisation des Haushalts auf als Väter.
    Quelle: Destatis, 2012.
  • 79 Prozent halten den Alltag auch ohne Kinder schon für anstrengend genug, 77 Prozent sehen es als schwierig an, Beruf und Familie zu vereinbaren, jeder Zweite sieht Alternativen zum Kinderkriegen.
    Quelle: Forsa, 2010.
  • Bundesweit gab es 2010 rund 470 000 Plätze in Kindertagesstätten. Das entspricht einer Betreuungsquote von 23 Prozent. Zwischen den Bundesländern gibt es dabei nach wie vor große Unterschiede. In Sachsen-Anhalt gibt es für 56 Prozent der Kinder einen Kita-Platz, in Bremen nur für 16 Prozent. Generell ist die Betreuungsquote in den neuen Bundesländern deutlich höher und liegt im Durchschnitt bei 48 Prozent. In den alten liegt sie bei 17 Prozent.
    Quelle: Destatis, 2010.
     
  • Auf die Frage, ob in ihrem Leben „eher die Sonne scheint oder Regenwolken dominieren“, berichten die meisten Kinder von eher gutem Wetter. Nur 7 Prozent blicken auf einen richtig verhangenen Himmel oder Gewitterwolken. Mit zunehmendem Alter sinkt das subjektive Wohlbefinden deutlich. Vor allem Kinder Alleinerziehender, mit Migrationshintergrund oder aus Arbeitslosenfamilien fühlen sich schlechter. Das allgemeine Wohlbefinden wird dabei am stärksten von Familie und Schule beeinflusst.
    Quelle: LBS-Kinderbarometer, Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren, 2009.

 

 
 

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