Neue Bewegung im Landkreis

 
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Willkommen bei der SPD im Landkreis Pfaffenhofen!

Unser Bürger- und Aktionsbüro in Pfaffenhofen erreichen Sie werktags unter 08441 859185. Jeden Montag von 11 Uhr bis 18 Uhr können Sie dort auch persönlich vorbeikommen. Aktuelle Infos gibts auch auf unserem Facebook-Profil, bei Twitter oder unserer Picasa-Fotogalerie.

Ihr Markus Käser

 

 

 
 
 

Topartikel Bundespolitik Aufforderung der Kreis-SPD an die Bundesregierung: TTIP- Stopp der Verhandlungen!

Resolution des Vorstandes des SPD – Kreisverbandes Pfaffenhofen - so beschlossen am 30.Mai 2016 in Vohburg: Der Vorstand und die Kreisdelegiertenversammlung SPD-Kreisverbandes Pfaffenhofen fordert angesichts der jüngsten Entwicklungen zu den TTIP-Verhandlungen einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. In nachstehender Resolution werden Bundesregierung und Parteispitzen der SPD aufgefordert, sich hierfür einzusetzen:

Adressaten:
Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herrn Sigmar Gabriel
SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Thomas Oppermann
Bundesvorsitzender der SPD, Herrn Sigmar Gabriel
Landesvorsitzender der SPD Bayern, Herrn Florian Pronold

Aufforderung an die Bundesregierung:
TTIP- Stopp der Verhandlungen


Zur Begründung:
Nach der Veröffentlichung der Geheimdokumente zu TTIP ist das Vertrauen in die Verhandlungen nachhaltig gestört. Der Versuch der USA, die Verbraucherschutzstandards der EU offensiv zu schleifen und in die Gesetzgebungskompetenzen der Länder einzugreifen, ist inakzeptabel. Die auch von der SPD geforderten roten Linien sind nunmehr überschritten. Unter diesen Umständen ist der Abschluss eines Freihandelsabkommens undenkbar. Der SPD Kreisverband Pfaffenhofen fordert die Bundesregierung auf, dies gegenüber der Europäischen Kommission deutlich zu machen und die Verhandlungen zu stoppen.

Veröffentlicht am 01.06.2016

 

Lokalpolitik Umbau der Siegelhalle: Stellungnahme zum Artikel in hallertau.info vom 10.06.2016

Werner Hammerschmid
Fraktionssprecher SPD Wolnzach
14.06.2016


Sehr geehrter Herr Kastner, sehr geehrter Herr Regler,

ich möchte auf Ihren Bericht zum Umbau der Siegelhalle Stellung nehmen und
hoffe, dass Sie diese auch veröffentlichen.
Eine freie demokratische Presse kann dies auch verkraften.

Stellungnahme zum Artikel von Herrn Regler vom 10.06.2016

http://hallertau.info/index.php?StoryID=178&newsid=94660

Herr Regler schreibt, dass die Wolnzacher SPD ambivalent zum geplanten Umbau
der Siegelhalle zur Veranstaltungshalle ist.

Dies ist in keinster Weise so. Ich habe dies auch mehrmals in der Sitzung betont,
damit auch Herr Regler versteht, wie die SPD Wolnzach hier denkt. Ich werde wohl
in Zukunft noch deutlicher sprechen müssen, denn Herr Regler hat mich wohl
akustisch nicht verstanden.

Hier nochmals: Wir, die SPD Wolnzach, sind zu 100% für eine Veranstaltungshalle,
war es doch auch ein wichtiger Punkt in unserem letzten Wahlprogramm.

Es sollte aber in einem demokratisch gewählten Gremium möglich sein, Gedanken
und Vorschläge einzubringen. Immerhin reden wir hier von einer
Investitionssumme von ca. 1,5 bis ca. 3 Millionen Euro je nach Teil- oder
Gesamtsanierung der Siegelhalle.

Wenn Herr Regler dennoch den Eindruck einer Ambivalenz festgestellt haben
möchte:
Der Eindruck kann nur deshalb entstehen, da zu keinem Zeitpunkt im Gemeinderat
eine ausführliche Diskussion zum Thema Siegelhalle – Bedarf der Vereine
stattfand.

Dies liegt zum einen daran, dass nur ein „ausgewählter Personenkreis“ bei der
Vorbereitung für die Leader Bewerbung tätig war und zum anderen, dass die 150
Vereine erst angeschrieben wurden, als die Leader-Bewerbung schon abgegeben
und der Förderzuschlag schon da war.

Wir haben uns Gedanken bezüglich Alternativen gemacht und wollten diese bei
einer Diskussion einbringen. Doch leider gab es keine Diskussion, denn die
Mehrheit der Gemeinderäte hatte zu diesem Thema keine Meinung.

Mein Vorschlag hinsichtlich eines Neubaus hätte wirklich ernsthaft geprüft werden
sollen, auch wenn es als Hirngespinst in der Sitzung abgetan wurde.
Wenn man bedenkt was sich mit ca. 2 Millionen Euro alles verwirklichen ließe, ist
dies eine Möglichkeit, die nicht außer acht gelassen werden sollte. Aber der Zug
dazu ist wohl abgefahren, weil eine Diskussion zu einem früheren Zeitpunkt eben
nicht gewollt war.

Wir finden, dass das Theaterbrettl, die Volkstanzgruppen, aber auch die Minigolfer,
die Stockschützen, Kolping u. a. Vereine geeignete Räumlichkeiten brauchen.
Deshalb wären wir von Anfang bei der Sanierung für die komplette Überplanung
der Halle gewesen bzw. nach eingehender Überprüfung für einen Neubau.
Hier steckt aber natürlich sehr viel Arbeit dahinter. Und, wenn wir schon beim
Thema Arbeit sind: Die Fraktion der SPD ist jederzeit bereit bei weiteren
gemeinsamen Arbeitstreffen ( Workshop ) mitzuwirken.

Apropos Leader: Angespornt von Frau Strobl kam der komplette Leadervorstoß
vom Theaterbrett`l.

Wenn im Bericht von Hallertau Info der sehr enge Zeitplan angeführt wird ist dies
schon richtig, doch hat denn schon jemand bei den Leader-Verantwortlichen um
Fristverlängerung angefragt?

Dasselbe Spiel hatten wir ja schon beim Rathausvorplatz, wo uns immer und immer
wieder gepredigt wurde, dass die Frist nicht verstreichen darf und kaum sprach die
Bauamtsleitung mit der zuständigen Stelle war eine Fristverlängerung möglich.

Ich habe in der Sitzung nur den sehr sportlichen Zeitplan erwähnt und darauf
hingewiesen, dass wir doch bis September noch das ein oder andere zu erledigen
hätten. Dies wurde aber weder besprochen noch in die Überlegungen mit
aufgenommen.

Es kann doch nicht sein, dass z.B. mit dem Leiter des Hopfenmuseum und mit
örtlichen Hoteliers, die u.a. Seminarräume anbieten, bisher noch keine Gespräche
stattfanden. Immerhin sind wir als Gemeinde einer der Geldgeber für das
erfolgreich etablierte Museum und wollen nicht, dass hier eine Konkurrenzsituation
entsteht.

Auch der von unserer Fraktion geforderte „Kümmerer“ nach Fertigstellung der
Veranstaltungshalle wird von uns weiterverfolgt werden, denn wir sehen heute
schon Probleme, wenn dies von der Marktserviceleitung mitbetreut werden muss,
zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben. Herr Bürgermeister Machold betont
immer wieder, deren starke Auslastung.

Für Fragen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung.
Vielleicht versteht Herr Regler im persönlichen Gespräch unsere Argumente besser
und kann zu einer neutraleren Berichterstattung zurückkehren.


Mit freundlichen Grüßen

Werner Hammerschmid
Fraktionssprecher SPD Wolnzach

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 14.06.2016

 

Ortsverein Christian Springer am 12.11.2016 in Wolnzach

Christian Springer kommt mit seinem neuen Programm --- TROTZDEM --- am Samstag, 12.11.2016 nach Wolnzach in die Preysinghalle!!!

Karten gibt es online über den Donaukurier sowie in allen Regionalstellen.

CHRISTIAN  SPRINGER - TROTZDEM

Die Welt ist schlimm. Aber die Antwort von Christian Springer darauf lautet: Trotzdem! Der Name seines Programms ist nicht nur die Überschrift für einen Kabarettabend. „Trotzdem“ heißt weitermachen, nicht aufgeben, und sich nicht den Schneid abkaufen lassen. Aber keine Angst, Sie sind nicht in einem Coaching -Seminar gelandet, sondern im politischen Kabarett. Ein Mann zeigt Haltung und haut auf unsere Feigheiten drauf. Denn Christian Springer geht’s ums Ganze. Und dafür kämpft er, bis seine Ohren glühen. Er ist der Aufreger unter Deutschlands Kabarettisten, der Trotzdem - Män. Auf der Bühne sehen Sie einen satirischen Mutmacher, der leichtfüßig Sinn und Unsinn zu skurrilen politischen Kabarett - Geschichten verknüpft, in denen mehr als ein Körnchen Wahrheit steckt. Im echten Leben hat er seine Leidenschaft zur Mission gemacht, und versucht den Flüchtlingen im Nahen Osten mit seinem gemeinnützigen Verein Orienthelfer e.V. ein erträglicheres Leben zu schaffen. In seinem Leben als Kabarettist gräbt er sich tief in die Themen ein und ruht nicht, bis im BR - "schlachthof" die Zuschauer oft den Atmen anhalten. Und wenn es ihm zuviel wird, schreibt er dem bayerischen Ministerpräsidenten gleich einen Brief. Achtzig Seiten lang, das Motto: Landesvater, cool down. Dieser Münchner Kabarettist lehnt sich auf gegen die lähmende Ohnmacht. Endlich. Wo es doch so oft heißt : man kann nichts tun. Das stimmt. TROTZDEM!

Christian Springer: „Wir werden milliardenfach Hinweise zur Entkalkung der Spülmaschine hinterlassen. Große Visionen: Fehlanzeige.“ – „Unsere Geschichte geht so: Steinzeit, Bronzezeit, Oberlehrer - Zeit.“

http://www.christianspringer.de/

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 09.06.2016

 

Regionalpolitik Ja zur Ilmtalklinik - ohne Wenn und Aber! Privatisierung oder Verkauf kommt für uns nicht in Frage!

Die Ergebnisse der Kreisversammlung vom 30. Mai 2016:
Klares Bekenntnis zur Ilmtalklinik - harte Protestnote nach Berlin - sofortiger Stopp der TTIP-Verhandlungen: Delegiertenversammlung der Kreis SPD Pfaffenhofen beschließt einstimmig richtingsweisende Resolutionen zur Ilmtalklinik in öffentlicher Trägerschaft und zum sofortigen Ausstieg aus den TTIP-Verhandlungen. Ausserdem beauftragten die Mitglieder die Kreisvorstandschaft mit der Ausarbeitung einer "Protestnote" an den Landes- und Bundesvorstand zum aktuellen Kurs der Partei.


Resolution zur Ilmtalklinik:
Unsere Ilmtalklinik ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und wichtiger Baustein der medizinischen Akutversorgung im Pfaffenhofener Land mit Einzug von ca. 50.000 Menschen und aller Landkreisbürger.

Die Bevölkerung in unserer gesamten Region, aber auch die Angestellten der Klinik müssen uneingeschränkt auf die Kreispolitik bezüglich des Fortbestandes unser Klinik in öffentlicher Hand vertrauen können!

Die völlig überflüssige Debatte über Privatisierung oder einen Verkauf nach Ingolstadt muss beendet werden!

Veröffentlicht am 01.06.2016

 

Ortsverein Über 500 Teilnehmer bei Ostereiersuche 2016 im Pfaffenhofener Stadtwald

"An die Ostereier, fertig, los!“ hieß es auch 2016 wieder am Ostermontag bei der SPD Pfaffenhofen rund um den Trimm-Dich-Pfad im Stadtwald. Begleitet vom original Sozi-Osterhasen machten sich bei perfektem Spazierwetter rund 500 große, kleine, junge und alte Hasen auf zur großen Suche nach den 3000 versteckten Ostereiern und Schokoladenosterhasen. Wir hoffen jeder hat auch wenigstens eine Kleinigkeit gefunden.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 18.04.2016

 

Das Dallwigk soll für das DGZ saniert werden Regionalpolitik Fragenkatalog zum "Digitalen Gründerzentrum Ingolstadt"

Die SPD-Fraktion im Landkreis hat am 11.04.2016 im Kreisausschuss dem angedachten "Digitalen Gründerzentrum Ingolstadt" im Kavalier Dallwigk nicht zugestimmt.

Stv. Fraktionssprecher Markus Käser: "Die aktuelle Vorlage und Information ist dem wichtigen Thema nicht angemessen! Das vorliegende Konzept beinhaltet noch keine überzeugenden Mehrwerte für die ganze Region und für unseren Landkreis."

Eine mögliche Zustimmung im Kreistag hängt von der positiven Klärung des folgenden Fragenkataloges an die Kreisverwaltung und den Wirtschaftsförderer ab:

Veröffentlicht am 18.04.2016

 

Ortsverein Demokrator 2016: Ein singender Bruce Willis, Käsers Heimatsong, süffiger Demokrator Doppelbock und ein Sozi-Rebell

Gut 200 Leute waren Freitag Abend zum Demokrator-Starkbierfest in den Müllerbräu-Saal gekommen. Und das Programm welches der Pfaffenhofener SPD Ortsverein bereits zum neunten Mal aufgestellt hatte, konnte sich auch heuer sehen lassen.

Blasmusik von den Holledauer Bifescheißer, bayerische Couples von SPD Rebell Walter Adam, Bühnenpremiere für den Pfaffenhofen-Song von Markus Käser, Lustiges und Derbes von Michi Dietmayer und natürlich den süffigen Demokrator Doppelbock und Bio-Schweinebraten.

Außerdem wurde man prominent bedient: Denn unter anderem Bürgermeister Thomas Herker und viele Stadträte und Mitglieder des SPD-Ortsvereins übernahmen den Service.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 22.03.2016

 

Foto aus hallertau.info v. 10.03.16 --- (v.l.) Tanja Maier, Karin Leukefeld und Marianne Strobl Ortsverein Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt

Karin Leukefeld sprach zum Internationalen Frauentag

 

Ein schöner Erfolg für die Frauen des SPD Ortsverein Wolnzach: Knapp 50 Besucher kamen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, zu ihrer Veranstaltung im Gasthaus Haimerl. Als Referentin hatten sie Karin Leukefeld gewinnen können. Die in Damaskus akkreditierte Journalistin berichtete über die Situation der Frauen im heute vom Krieg geprägten Syrien und zeigte dazu beeindruckende Dias.

Nach der Begrüßung durch Marianne Strobel sprach Tanja Meier kurz über die Geschichte und Bedeutung des Internationalen Frauentages. Seit 1911 wird er in Deutschland gefeiert. Er ist entstanden im Kampf der Frauen für ihre politischen Rechte und gesellschaftliche Gleichberechtigung: Erst 1919 erhielten die Frauen das Wahlrecht. Noch bis 1958 hatte der Ehemann in der Bundesrepublik das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder. Erst 1969 wurden die Frauen geschäftsfähig und erst 1977 wurde das Gesetz geändert, so dass Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes ein Arbeitsverhältnis aufnehmen können. Tanja Meier machte damit deutlich, wie sehr die Frauen unsere Gesellschaft, so wie sie heute ist, mit geschaffen haben.

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 17.03.2016

 

Lokalpolitik Rentabel-Kaufhaus erhalten!

Das Rentabel, Sozial-Kaufhaus in Freising und wertvoller Qualifizierungsbetrieb für Menschen in schwierigen Lebenslagen, steht vor dem Aus, seit von der Bundesregierung und der Arbeitsagentur kaum noch Mittel für derartige Einrichtungen bereitgestellt werden.

Die Kommunalpolitik könnte helfen, auch wenn sie formal nicht zuständig ist.
Neben bereits tätigen Förderern sollten Kreistag und Freisinger Stadtrat daher die nötigen Zuschüsse geben - Vernunft und Mitmenschlichkeit gebieten es.

Mehr zu Rentabel in diesem Interview, das der Fink dankenswerterweise geführt hat!

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 08.03.2016

 

Diskussionsbeitrag der Fraktionsvorsitzenden Waltraud Schembera Allgemein Wir schaffen Wohnraum

Wohnungspolitische Fachkonferenz der SPD Oberbayern in Dachau am 27.2.2016

Redner:

Dieter Reiter OB der Landeshauptstadt München

Andreas Lotte MdL Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Wohnungs- und Städtebaupolitik

Dr. Ernst Böhm Aufsichtsratsvorsitzender B & O Wohnungswirtschaft

Mit anschließender Diskussion:

Moderation:

Ewald Schurer MdB Bezirksvorsitzender

 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Reichertshofen am 02.03.2016

 

Ortsverein Vortrag: "Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt" am 08.03.2016 (Int. Frauentag)

Einladung zum Internationaler Frauentag 2016 in Wolnzach

Dienstag, 8. März 2016, 19:00 Uhr

"Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt"

Zu diesem Vortrag mit Karin Leukefeld laden wir Dich/Sie mit Freundinnen, Freunden und Angehörigen herzlich ein. 

Karin Leukefeld berichtet über die Situation der inlandsvertriebenen Frauen, der Flüchtlingsfrauen in den Flüchtlingslagern und der kämpfenden Frauen.

 Gasthaus Haimerl, Preysingstr. 7, Wolnzach

 Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Marianne Strobl & Tanja Maier
im Namen des SPD-Ortsvereins Wolnzach

http://leukefeld.net/

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 19.02.2016

 

Kommunalpolitik Mehr und günstiges Bauland für Reichertshofener durch Ausweitung des Einheimischenmodelles und aktive Baulandpolitik

Reichertshofen, den 04.02.2016

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Franken,

sehr geehrte Gemeinderäte und Gemeinderätinnen,

die SPD Reichertshofen bringt folgenden Antrag:

 

Mehr und günstiges Bauland für Reichertshofener durch Ausweitung des Einheimischenmodelles und aktive Baulandpolitik

Die SPD Reichertshofen will mit aktiver Baulandpolitik mehr günstiges Bauland für Reichertshofener, insbesondere Familien, mehr Bauland für Ortsansässige incl. unserer Ortsteile, eine ausgewogene Flächennutzungsplanung, die Bewahrung von Wohngebietsstrukturen und eine sensible Nachverdichtung erreichen.

"Reichertshofener und ihre Kinder sollen sich ihre Heimat auch in Zukunft noch leisten können!“

Die SPD Fraktion stellt in diesem Sinne den Antrag als ersten Schritt zu einer aktiven Baulandpolitik. Der  Gemeinderat soll den Grundsatzbeschluss fassen, das Einheimischenmodell dahingehend auszuweiten, dass künftig wie bisher 40% bei Neuausweisungen und genauso 40% der Flächen bei Nutzungsänderung  von besonderenWohngebieten(Mischgebiet,Dorfgebiet,Gewerbegebiet,Industriegebiet) zu Wohngebieten,  für Einheimische bereitgestellt werden. Die Verwaltung wird gebeten entsprechende Änderungen zu prüfen und die Regularien in diesem Sinne zu überarbeiten.

Die Verwaltung wird des Weiteren um die Prüfung und Konzeption von Maßnahmen gebeten, wie der Markt,

  • bedarfsgerecht Wohnbauland für Ortsansässige entwickeln kann
  • zur Harmonisierung des Grundstücks- und Wohnungsmarktes beitragen kann
  • bei künftiger Flächennutzungsplanung eine gute Mischung aus Einheimischenmodell, freiem Markt, öffentlich gefördertem Wohnungsbau, genossenschaftlichem Wohnen und weitere Wohnformen wie zum Beispiel Baugemeinschaften, Senioren-WGs realisieren kann
  • den Charakter von Wohnvierteln durch sensible Nachverdichtung bewahren kann.

Begründung:
Seit nunmehr mehreren Jahren ist in ganz Oberbayern und insbesondere im Bereich der Metropolregionen München und Ingolstadt ein rasanter Anstieg der Grundstückspreise zu beobachten - Reichertshofen ist hier keine Ausnahme. Diese Entwicklung fordert ein Gegensteuern der politischen Entscheidungsträger, wenn wir gewährleisten wollen, dass auch durchschnittlich finanzstarke Bürger bzw. junge Familien und Senioren mit schmalen Renten sich künftig noch Baugrundstücke und Wohnungen leisten können und diese nicht von Auswärtigen verdrängt werden sollen. Unser Streben ist: Wohnraum muss für alle bezahlbar bleiben.“

 

Mehr Bauland für Einheimische durch Ausweitung des Einheimischenmodelles
Mit einer aktiven Baulandpolitik wollen wir unter anderem erreichen, dass mehr Bauland in erster Linie für Einheimische geschaffen wird. Um in Zukunft noch mehr Bauland für Reichertshofener zur Verfügung stellen zu können, wollen wir das Einheimischenmodell dahingehend ausweiten, dass künftig wie bisher 40% bei Neuausweisungen und genauso 40% der Flächen bei Nutzungsänderung für Einheimische bereitgestellt werden.

Spekulationsdämpfung und genossenschaftlicher Wohnungsbau
Grundstücks- und Mietpreisexplosion wollen wir in Zukunft durch aktive Baulandpolitik dämpfen. Ziel muss es beispielsweise sein, dass ein Teil der verfügbaren Grundstücke nicht zu Höchstpreisen, sondern zu den Bodenrichtwerten ohne Spekulationszuschläge verfügbar ist. Für viele Bürger gewinnt auch der Gedanke genossenschaftlicher Solidarität wieder an Bedeutung. Dieser landesweiten Tendenz könnte zum Beispiel durch Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft Rechnung getragen werden.

Moderates Wachstum
Für Reichertshofen soll ein gemäßigtes Bevölkerungswachstum angestrebt werden. Wir wollen nicht zum Schlafort für Pendler nach München und Ingolstadt werden. Wir freuen uns natürlich über jeden, der zu uns zieht.  Dieses Bevölkerungs-Wachstum darf allerdings unsere Infrastruktur, unser soziales Gefüge und unsere Natur nicht überfordern. Ein moderates Bevölkerungswachstum von rund 0,5% pro Jahr halten wir für sinnvoll.

Wohnviertel trotz Nachverdichtung bewahren                                                                                           Im Sinne der Ressourcenschonung sind wir zum nachhaltigen Umgang mit bestehenden Boden- und Baulandreserven verpflichtet. Es muss deshalb heißen, Innenentwicklung vor Außenentwicklung (Problem der leerstehenden Grundstücke) ! Doch auch trotz notwendiger Nachverdichtung sollen bestehende Wohnviertel mit intakten Strukturen nicht überlastet werden und ihren Charakter bewahren können.

Schaffung kleinerer und somit günstigerer Parzellen                                                                            Darunter verstehen wir z.B. die Ansiedlung von Reihenhaussiedlungen entweder durch Zusammenschluss mehrerer Käufer oder Hinzuziehung eines Bauträgers zusammen mit der Gemeinde oder durch Bebauung durch einen Bauträger. Beispiele dazu gibt es im Markt Manching. Des Weiteren bitten wir das Einheimischenmodell für Wohnungsinteressenten bzw. Eigentumswohnungskäufer zu überarbeiten, um auch diesem Personenkreis die Möglichkeit  zum Erwerb eines günstigen Eigentumswohnung zu ermöglichen.

Schaffung von sozialem Wohnungsbau                                                                                                    Durch Gründung einer Baugenossenschaft könnte auch der Anteil von Mietwohnungen für sozial schwächere Personen erhöht werden. Anschauungsbeispiele gibt es auch hierzu im Markt Manching.

Des weiteren bietet z.B. die „Oberbayerische Heimstätte“ Wohnungen  in Pfaffenhofen, Rohrbach, Geisenfeld und Vohburg an. Ist so etwas nicht auch in Reichertshofen möglich?

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Reichertshofen am 18.02.2016

 

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12.07.2016, 17:00 Uhr Kulturausschuss Freising

21.07.2016, 14:15 Uhr Kreistagssitzung

28.07.2016, 19:00 Uhr Stadtrat Freising

 

 

 

 

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