Neue Bewegung im Landkreis

 
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Willkommen bei der SPD im Landkreis Pfaffenhofen!

Unser Bürger- und Aktionsbüro in Pfaffenhofen erreichen Sie werktags unter 08441 859185. Jeden Montag von 11 Uhr bis 18 Uhr können Sie dort auch persönlich vorbeikommen. Aktuelle Infos gibts auch auf unserem Facebook-Profil, bei Twitter oder unserer Picasa-Fotogalerie.

Ihr Markus Käser

 

 

 
 
 

Topartikel Bundespolitik Aufforderung der Kreis-SPD an die Bundesregierung: TTIP- Stopp der Verhandlungen!

Resolution des Vorstandes des SPD – Kreisverbandes Pfaffenhofen - so beschlossen am 30.Mai 2016 in Vohburg: Der Vorstand und die Kreisdelegiertenversammlung SPD-Kreisverbandes Pfaffenhofen fordert angesichts der jüngsten Entwicklungen zu den TTIP-Verhandlungen einen sofortigen Stopp der Verhandlungen. In nachstehender Resolution werden Bundesregierung und Parteispitzen der SPD aufgefordert, sich hierfür einzusetzen:

Adressaten:
Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herrn Sigmar Gabriel
SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Thomas Oppermann
Bundesvorsitzender der SPD, Herrn Sigmar Gabriel
Landesvorsitzender der SPD Bayern, Herrn Florian Pronold

Aufforderung an die Bundesregierung:
TTIP- Stopp der Verhandlungen


Zur Begründung:
Nach der Veröffentlichung der Geheimdokumente zu TTIP ist das Vertrauen in die Verhandlungen nachhaltig gestört. Der Versuch der USA, die Verbraucherschutzstandards der EU offensiv zu schleifen und in die Gesetzgebungskompetenzen der Länder einzugreifen, ist inakzeptabel. Die auch von der SPD geforderten roten Linien sind nunmehr überschritten. Unter diesen Umständen ist der Abschluss eines Freihandelsabkommens undenkbar. Der SPD Kreisverband Pfaffenhofen fordert die Bundesregierung auf, dies gegenüber der Europäischen Kommission deutlich zu machen und die Verhandlungen zu stoppen.

Veröffentlicht am 01.06.2016

 

Ortsverein Gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld

Eine interessante und gut besuchte Ortsbegehung durch Königsfeld hat kürzlich die SPD Wolnzach veranstaltet. 20 Königsfelder Bürgerinnen und Bürger, sowie die SPD-Gemeinderäte Brigitte Hackl, Werner Hammerschmid, Marianne Strobl,   Roman Neuber (CSU) und Peter Rech (UW) hatten sich am Dienstagabend in Königsfeld am Feuerwehrhaus getroffen. 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 25.09.2016

 

Lokalpolitik Unterstützung für den Eishockeysport

Die Eishockeyabteilung des SE Freising hält mit ihrer Unzufriedenheit nicht mehr hinter dem Berg, und ich kann diese Unzufriedenheit nach allem, was ich an Hintergründen aus eigenem Erleben und aus glaubwürdigen Berichten kenne, sehr gut nachvollziehen. Der Eishockeysport kann in Freising leider auf keine lange Tradition verweisen, drum hat er es wohl in manchen Punkten deutlich schwerer in unserer örtlichen Kommunalpolitik als in Städten wie Selb, Landshut oder Sonthofen. Aber auch wenn (noch) keine Tradition vorhanden ist, bleibt es Verpflichtung für alle gewählten Kommunalpolitiker, sich mit den Anliegen eines Vereins ernsthaft auseinanderzusetzen.

Die Entscheidung, die Trainingszeiten für einige der Jugendmannschaften der Black Bears zu halbieren, wurde im Juli im auch für den Sport zuständigen Kulturausschuss des Stadtrats völlig ohne Not getroffen. Unter Verweis auf die fehlende Möglichkeit für Familien, auch unter der Woche abends und nicht nur nachmittags unter Beteiligung aller Familienmitglieder eislaufen zu können, stimmte eine Mehrheit dem Antrag zu, eine bis dato für die Öffentlichkeit reservierte Nutzungszeit von 15.15 bis 17.00 Uhr dem Verein zu geben und dafür dessen Trainingszeit für die Jugendmannschaften Kleinstschüler, Kleinschüler und Knaben von 17.30 bis 19.45 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der eindringliche Hinweis darauf, dass ein Verein für 15 Uhr wohl kaum einen ehrenamtlichen Trainer finden würde, dass auch die Kinder, die in diesen Mannschaften trainieren, da möglicherweise noch keine Zeit haben dürften, und dass aus den Sitzungsunterlagen hervorgehe, dass wohl keine klein- oder mittelstädtische bayerische Kommune über so viel öffentlichen Eislauf verfüge wie Freising, sowohl unter der Woche als auch erst recht am Wochenende, verhallte wirkungslos. Auf meine Nachfrage, ob man auf diesen Tausch verzichten werde, wenn sich herausstellen würde, dass der Verein für 15.00 Uhr keinen Trainer finden würde, lautete die lapidare Antwort aus dem Gremium „Mei, das ist dann die Sorge des Vereins“. Das i-Tüpfelchen bei dieser Entscheidung war, dass sich niemand im Vorfeld beim Verein erkundigt hatte, ob er eine solche Veränderung denn verkraften könnte.

Wie soll ein in der ehrenamtlichen Jugendarbeit engagierter Verein eine solche Mehrheitsentscheidung von Stadträten denn verstehen? Die Botschaft dieser Entscheidung lautete: „Was ihr da in eurem Verein treibt, interessiert uns Stadträte herzlich wenig, es gibt Wichtigeres.“ Wenn man die Dinge anders deuten will, redet man sich die Dinge im Nachhinein schön.

Es stellt sich die Frage, ob wir als Stadt Freising in Zukunft bei der Nutzung von städtischen Hallen und Rasenflächen durch Sportvereine ähnlich verfahren wollen und Handballern, Basketballern oder Fußballern ebenfalls abendliche Trainingszeiten streichen werden, damit die Öffentlichkeit stattdessen die Anlagen nutzen kann? Ich will es mir nicht vorstellen, und was man Handballern, Basketballern, Fußballern und anderen Sportlern nicht antun will/darf/kann und soll, das darf man dann auch Eishockeyspielern nicht antun.

Was den Ausschank und den Sicherheitsdienst während Spielen oder das Betreiben des Kiosks in der Halle betrifft, decken sich die Berichte, die ich dazu von verschiedener Seite gehört habe, weitestgehend mit dem, was der Eishockeyverein vorträgt. Auch der Sportreferent des Stadtrates, Stadtrat Helmut Weinzierl, dürfte dazu nicht wirklich Abweichendes zu berichten haben. Es ist richtig, dass es von Seiten der Stadt mit dem Verein und dem Förderverein eine fruchtbare Zusammenarbeit beim Bau der Halle gegeben hat, aber seit die Halle steht, hat man als Außenstehender nicht mehr den Eindruck, dass seitens der Stadt Freising alles getan wird, um den Verein gerade auch im Alltagsleben und -betrieb zu unterstützen im Sinne von „Man sucht nach Lösungen und nicht nach Hindernissen“.

Die Sache mit dem unzureichenden Trafo, den die Stadt nicht auf eigene Kosten umrüsten will, weil sonst ein Sportverein in unzulässiger Weise profitieren würde, ist ebenso schwer nachvollziehbar. Der Eishockeysport ist nun mal teurer als Badminton, er braucht Eisfläche und das möglichst früh, spätestens Anfang September. Wenn man diesen Sport in seiner Stadt haben will, wird man zu seiner Unterstützung hier und da etwas tiefer in die Tasche greifen müssen als bei anderen Sportarten. Die Installation eines leistungsfähigeren Trafos kostet sicher einen ordentlichen Betrag (von dem aber nicht nur die Black Bears, sondern auch die stabile Versorgung des Volksfestes einen Nutzen hätte). Dass man in einer Stadt, die bereit ist, einen am Ende vermutlich zweistelligen Millionenbetrag allein für die neue Pflasterung ihrer Innenstadt auszugeben, und die bereit ist, pro einzelnem Fenster im zu sanierenden Denkmal Asamgebäude einen mittleren vierstelligen Betrag auszugeben, über die Kosten der Installation eines Trafos, von dem ein Sportverein profitiert, feilschen muss, ist letzten Endes schwer begreiflich, erst recht, wenn man an das angedachte städtische Millionendarlehen für die Sanierung des Abseits denkt.

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 20.09.2016

 

Lokalpolitik Bürgerentscheid Transgourmet am 9. Okt.

Am 9. Okt. entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Freisings über die Ansiedlung einer Niederlassung des Lebensmittel-Spediteurs Transgourmet, der von Schweitenkirchen nach Freising ziehen möchte.
In einer informativen Broschüre haben die Stadtratsfraktionen der Freisinger Mitte, der Freien Wähler, der FDP, der CSU und der SPD die Argumente zusammengetragen, warum sie die Ansiedlung für unterstützenswert halten.

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 14.09.2016

 

Ortsverein Ortsbegehung in Königsfeld

Der Ortsverein Wolnzach führt mit den Fraktionsmitgliedern der SPD am Dienstag, 20.09.2016 ab 18:30 Uhr eine Ortsbegehung durch. Treffpunkt: Feuerwehrhaus

Es ergeht herzliche Einladung an die Bürger von Königsfeld und Auhöfe an der Begehung dabei zu sein und sich anschließend bei Freigetränken zusammen zu setzen, um aktuelle Themen zu diskutieren.

 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 09.09.2016

 

Arbeit & Wirtschaft Arbeitnehmerrechte wahren - Besuch beim Personalrat des Landratsamts

Wir haben den Personalrat des Landratsamts Freising besucht.
PR-Vorsitzende Carolin Hofer, ihre Stellvertreterin und ihr Stellvertreter nahmen sich dankenswerterweise Zeit und berichteten von ihren Anliegen, u.a.:

  • Abschaffung der sachgrundlosen Befristungen
  • Ausweitung der Freistellung für Personalvertreter

Die Beschäftigten in Betrieben und im öffentlichen Dienst brauchen eine starke Vertretung ihrer Interessen! Das hat sich Deutschland in Jahrzehnten bewährt und muss auch so bleiben.
Die SPD ist ein Garant dafür!

Markus Grill, Katharina Grill, Peter Warlimont, Andreas Mehltretter und Beate Frommhold-Buhl (sowie Fotograf Gerhard Schlegel) wünschen dem neu gewählten PR am Landratsamt bei seiner wichtigen Arbeit Erfolg, Überzeugungskraft, Durchhaltevermögen und einen aufgeschlossenen Arbeitgeber.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 18.08.2016

 

Ortsverein Sommerfest und Ehrung für Franz Paukner

Gelungenes Sommerfest 2016 der SPD Wolnzach. Trotz Regenschauer und frischen Temperaturen kamen gestern über 50 Mitglieder, Freunde und deren Familien zum traditionellen SPD Sommerfest in den Sportweg nach Wolnzach. Nachdem sich die Genossen mit Rollbraten und Kartoffelsalat - köstlich zubereitet von Ludwig Schechinger - gestärkt hatten, begrüsste Ortsvorsitzender Hermann Schaubeck die Gäste.

Als Höhepunkt des Nachmittages konnten Hermann Schaubeck und sein Stellvertreter, Werner Hammerschmid, Franz Paukner zur 50jährigen SPD Mitgliedschaft gratulieren und Urkunde und Ehrennadel überreichen. Da schien auch kurzzeitig mal die Sonne. Wir freuen uns auf eine ereignisreiche 2. Jahreshälfte für die SPD Wolnzach.

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 02.08.2016

 

Kreistagsfraktion Altpapier - Wohin ohne Container?

Bei der Bürgerdialogreihe "Wir müssen reden" der Neufahrner SPD kam das Thema zur Sprache und auch in anderen Gemeinden gibt es kritische Nachfragen:

Die im Landkreis Freising aus Kostengründen in großer Zahl abgebauten Altpapiercontainer sollen ersetzt werden entweder:

  • durch die kostenlose private Altpapiertonne, zur Verfügung gestellt vom der örtlichen Entsorgerfirma Heinz oder
  • durch privaten Transport zum Wertstoffhof.

Die Altpapiertonne wird funktionieren in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie kleinen Wohnanlagen. Sie wird eher nicht funktionieren in größeren und großen Wohnanlagen. Dort können sich die Hausmeister mit der Mülltrennung herumärgern, eine Menge Altpapier wird aus Bequemlichkeit auch im Hausmüll landen.
Außerdem es ist ökologisch sicher nicht wünschenswert, wenn in Zukunft viele Autos Haushalt für Haushalt mit Altpapier zum Wertstoffhof gondeln.
Und schließlich: Was tun all die Menschen, die aus finanziellen, Alters- oder Gesundheitsgründen nicht automobil sind?

Auf Anregung der SPD im Kreistag wird sich der Planungs- und Umweltausschuss mit der Thematik nochmal befassen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 27.07.2016

 

Landespolitik Sozialer Zusammenhalt. Miteinander. Füreinander.

Unter der Überschrift "Sozial. Miteinander. Füreinander" hat die BayernSPD am 16. Juli 2016 in Amberg ihre politischen Ansätze für mehr sozialen Zusammenhalt in Bayern diskutiert mit Vorschlägen zu

  • bezahlbarem Wohnen
  • Zeit für die Familie
  • guter Arbeit
  • gelingender Integration

Der Leitantrag wurde lebhaft diskutiert, auch von unseren Delegierten Beate Frommhold-Buhl aus Neufahrn und Peter Warlimont aus Freising, und er wurde einstimmig angenommen.
Den Antragstext finden Sie hier.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 21.07.2016

 

Ratsfraktion Sport- oder Familienbad?

Über die erweiterte Funktionalität des neuen Pfaffenhofener Hallenbades sollen die Bürger selbst entscheiden.

Der Bau eines Hallenbades steht seit vielen Jahren auf der Wunschliste der Pfaffenhofener Bürger ganz weit oben. Wir haben dieses Projekt sowohl in unseren Wahlprogrammen als auch in der BUNTEN Koalitionsvereinbarung bereits 2014 festgeschrieben und in die Finanzplanung des Stadthaushaltes dafür bis zu rund 9,5 Millionen Euro aufgenommen.

Geplant ist damit grundsätzlich ein wettkampf- und breitensporttaugliches Sport- und Schulbad. 

Über Erweiterung der Funktionalitäten beispielsweise für Kinder und Familien und entsprechende Mehrkosten sollen die Pfaffenhofener selbst entscheiden.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 14.07.2016

 

Ortsverein Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft und DEL-Wahl für BWK 2017

Mitgliederversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft und Delegiertenwahl für Bundestagswahl 2017

Mittwoch, 20. Juli 2016, 19.30 – 22.00 Uhr

Bürgerhaus, Ursiniusstraße 1, 85077 Manching

Vorgeschlagene Tagesordnung:

TOP 1 Begrüßung und Eröffnung

TOP 2 Wahl der Versammlungsleitung

TOP 3 Wahl der Mandatsprüfungs- und Zählkommission

TOP 4 Rechenschaftsberichte
a) der Vorsitzenden

b) des Kassierers

Aussprache

TOP 5 Beschluss zur Entlastung der Vorstandschaft

TOP 6 Neuwahl des Vorstands:
a) Vorsitzende/r
b) stellvertretende Vorsitzende
c) Schriftführung
d) Kassierer/in
e) Wahl der BeisitzerInnen im Vorstand

f) Wahl der Revisoren (per Akklamation)

TOP 7 Wahl der Delegierten (6) und Ersatzdelegierten im Ortsverein Manching für

Kreisverbandsparteitag
Wahl der Delegierten (3) und Ersatzdelegierten für die Bundeswahlkreiskonferenz

TOP 8 Wünsche und Anfragen

TOP 9 Ausblick

Veröffentlicht von SPD Manching am 12.07.2016

 

Markus Käser, Bruno Nemazal, Maria Nemazal, Thomas Herker Ortsverein SPD ehrt Urgestein Bruno Nemazal für 60 Jahre Mitgliedschaft

Seit 60 Jahren gehört Bruno Nemazal der SPD an. Der Pfaffenhofener SPD-Vorsitzende Markus Käser und Bürgermeister Thomas Herker bedankten sich im Namen der Partei bei Maria und Bruno Nemazal und überreichten eine Urkunde und die goldene Ehrennadel. "Die SPD hat Bruno viel zu verdanken. 43 Jahre lang im Stadtrat hat Bruno fast ein halbes Jahrhundert Pfaffenhofen mit geprägt. Wir verneigen uns vor dieser politischen Lebensleistung".

Bruno Nemazal trat am 01.01.1956 in die SPD ein. Im Dezember 1964 rückte der damals 30-jährige Sozialdemokrat und Gewerkschafter in den Stadtrat nach. In sieben darauffolgenden Kommunalwahlen hatten ihm die Wähler immer wieder das Vertrauen gegeben und ihn in das Stadtparlament gewählt. 2008 trat er nach 43 Jahren im Stadtparlament nicht mehr zur Wahl an.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 01.07.2016

 

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Aktuelle Termine im Landkreis

Alle Termine öffnen.

28.09.2016, 19:00 Uhr Bürgerversammlung

29.09.2016, 17:00 Uhr Faires Forum

04.10.2016, 20:00 Uhr Fraktionssitzung
Gasthaus zur Sonne

 

 

 

 

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