Neue Bewegung im Landkreis

 
Sie interessieren sich für neue Bewegung im Landkreis? Oder Sie haben ein persönliches politisches Anliegen?

Willkommen bei der SPD im Landkreis Pfaffenhofen!

Unser Bürger- und Aktionsbüro in Pfaffenhofen erreichen Sie werktags unter 08441 859185. Jeden Montag von 11 Uhr bis 18 Uhr können Sie dort auch persönlich vorbeikommen. Aktuelle Infos gibts auch auf unserem Facebook-Profil, bei Twitter oder unserer Picasa-Fotogalerie.

Ihr Markus Käser

 

 

 
 
 

Das Dallwigk soll für das DGZ saniert werden Topartikel Regionalpolitik Fragenkatalog zum "Digitalen Gründerzentrum Ingolstadt"

Die SPD-Fraktion im Landkreis hat am 11.04.2016 im Kreisausschuss dem angedachten "Digitalen Gründerzentrum Ingolstadt" im Kavalier Dallwigk nicht zugestimmt.

Stv. Fraktionssprecher Markus Käser: "Die aktuelle Vorlage und Information ist dem wichtigen Thema nicht angemessen! Das vorliegende Konzept beinhaltet noch keine überzeugenden Mehrwerte für die ganze Region und für unseren Landkreis."

Eine mögliche Zustimmung im Kreistag hängt von der positiven Klärung des folgenden Fragenkataloges an die Kreisverwaltung und den Wirtschaftsförderer ab:

Veröffentlicht am 18.04.2016

 

Ortsverein Über 500 Teilnehmer bei Ostereiersuche 2016 im Pfaffenhofener Stadtwald

"An die Ostereier, fertig, los!“ hieß es auch 2016 wieder am Ostermontag bei der SPD Pfaffenhofen rund um den Trimm-Dich-Pfad im Stadtwald. Begleitet vom original Sozi-Osterhasen machten sich bei perfektem Spazierwetter rund 500 große, kleine, junge und alte Hasen auf zur großen Suche nach den 3000 versteckten Ostereiern und Schokoladenosterhasen. Wir hoffen jeder hat auch wenigstens eine Kleinigkeit gefunden.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 18.04.2016

 

Ortsverein Demokrator 2016: Ein singender Bruce Willis, Käsers Heimatsong, süffiger Demokrator Doppelbock und ein Sozi-Rebell

Gut 200 Leute waren Freitag Abend zum Demokrator-Starkbierfest in den Müllerbräu-Saal gekommen. Und das Programm welches der Pfaffenhofener SPD Ortsverein bereits zum neunten Mal aufgestellt hatte, konnte sich auch heuer sehen lassen.

Blasmusik von den Holledauer Bifescheißer, bayerische Couples von SPD Rebell Walter Adam, Bühnenpremiere für den Pfaffenhofen-Song von Markus Käser, Lustiges und Derbes von Michi Dietmayer und natürlich den süffigen Demokrator Doppelbock und Bio-Schweinebraten.

Außerdem wurde man prominent bedient: Denn unter anderem Bürgermeister Thomas Herker und viele Stadträte und Mitglieder des SPD-Ortsvereins übernahmen den Service.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 22.03.2016

 

Foto aus hallertau.info v. 10.03.16 --- (v.l.) Tanja Maier, Karin Leukefeld und Marianne Strobl Ortsverein Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt

Karin Leukefeld sprach zum Internationalen Frauentag

 

Ein schöner Erfolg für die Frauen des SPD Ortsverein Wolnzach: Knapp 50 Besucher kamen am 8. März, dem Internationalen Frauentag, zu ihrer Veranstaltung im Gasthaus Haimerl. Als Referentin hatten sie Karin Leukefeld gewinnen können. Die in Damaskus akkreditierte Journalistin berichtete über die Situation der Frauen im heute vom Krieg geprägten Syrien und zeigte dazu beeindruckende Dias.

Nach der Begrüßung durch Marianne Strobel sprach Tanja Meier kurz über die Geschichte und Bedeutung des Internationalen Frauentages. Seit 1911 wird er in Deutschland gefeiert. Er ist entstanden im Kampf der Frauen für ihre politischen Rechte und gesellschaftliche Gleichberechtigung: Erst 1919 erhielten die Frauen das Wahlrecht. Noch bis 1958 hatte der Ehemann in der Bundesrepublik das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder. Erst 1969 wurden die Frauen geschäftsfähig und erst 1977 wurde das Gesetz geändert, so dass Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes ein Arbeitsverhältnis aufnehmen können. Tanja Meier machte damit deutlich, wie sehr die Frauen unsere Gesellschaft, so wie sie heute ist, mit geschaffen haben.

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 17.03.2016

 

Lokalpolitik Rentabel-Kaufhaus erhalten!

Das Rentabel, Sozial-Kaufhaus in Freising und wertvoller Qualifizierungsbetrieb für Menschen in schwierigen Lebenslagen, steht vor dem Aus, seit von der Bundesregierung und der Arbeitsagentur kaum noch Mittel für derartige Einrichtungen bereitgestellt werden.

Die Kommunalpolitik könnte helfen, auch wenn sie formal nicht zuständig ist.
Neben bereits tätigen Förderern sollten Kreistag und Freisinger Stadtrat daher die nötigen Zuschüsse geben - Vernunft und Mitmenschlichkeit gebieten es.

Mehr zu Rentabel in diesem Interview, das der Fink dankenswerterweise geführt hat!

Veröffentlicht von Peter Warlimont am 08.03.2016

 

Diskussionsbeitrag der Fraktionsvorsitzenden Waltraud Schembera Allgemein Wir schaffen Wohnraum

Wohnungspolitische Fachkonferenz der SPD Oberbayern in Dachau am 27.2.2016

Redner:

Dieter Reiter OB der Landeshauptstadt München

Andreas Lotte MdL Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Wohnungs- und Städtebaupolitik

Dr. Ernst Böhm Aufsichtsratsvorsitzender B & O Wohnungswirtschaft

Mit anschließender Diskussion:

Moderation:

Ewald Schurer MdB Bezirksvorsitzender

 

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Reichertshofen am 02.03.2016

 

Ortsverein Vortrag: "Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt" am 08.03.2016 (Int. Frauentag)

Einladung zum Internationaler Frauentag 2016 in Wolnzach

Dienstag, 8. März 2016, 19:00 Uhr

"Frauen in Syrien - Verletzt, aber nicht besiegt"

Zu diesem Vortrag mit Karin Leukefeld laden wir Dich/Sie mit Freundinnen, Freunden und Angehörigen herzlich ein. 

Karin Leukefeld berichtet über die Situation der inlandsvertriebenen Frauen, der Flüchtlingsfrauen in den Flüchtlingslagern und der kämpfenden Frauen.

 Gasthaus Haimerl, Preysingstr. 7, Wolnzach

 Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Marianne Strobl & Tanja Maier
im Namen des SPD-Ortsvereins Wolnzach

http://leukefeld.net/

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 19.02.2016

 

Kommunalpolitik Mehr und günstiges Bauland für Reichertshofener durch Ausweitung des Einheimischenmodelles und aktive Baulandpolitik

Reichertshofen, den 04.02.2016

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Franken,

sehr geehrte Gemeinderäte und Gemeinderätinnen,

die SPD Reichertshofen bringt folgenden Antrag:

 

Mehr und günstiges Bauland für Reichertshofener durch Ausweitung des Einheimischenmodelles und aktive Baulandpolitik

Die SPD Reichertshofen will mit aktiver Baulandpolitik mehr günstiges Bauland für Reichertshofener, insbesondere Familien, mehr Bauland für Ortsansässige incl. unserer Ortsteile, eine ausgewogene Flächennutzungsplanung, die Bewahrung von Wohngebietsstrukturen und eine sensible Nachverdichtung erreichen.

"Reichertshofener und ihre Kinder sollen sich ihre Heimat auch in Zukunft noch leisten können!“

Die SPD Fraktion stellt in diesem Sinne den Antrag als ersten Schritt zu einer aktiven Baulandpolitik. Der  Gemeinderat soll den Grundsatzbeschluss fassen, das Einheimischenmodell dahingehend auszuweiten, dass künftig wie bisher 40% bei Neuausweisungen und genauso 40% der Flächen bei Nutzungsänderung  von besonderenWohngebieten(Mischgebiet,Dorfgebiet,Gewerbegebiet,Industriegebiet) zu Wohngebieten,  für Einheimische bereitgestellt werden. Die Verwaltung wird gebeten entsprechende Änderungen zu prüfen und die Regularien in diesem Sinne zu überarbeiten.

Die Verwaltung wird des Weiteren um die Prüfung und Konzeption von Maßnahmen gebeten, wie der Markt,

  • bedarfsgerecht Wohnbauland für Ortsansässige entwickeln kann
  • zur Harmonisierung des Grundstücks- und Wohnungsmarktes beitragen kann
  • bei künftiger Flächennutzungsplanung eine gute Mischung aus Einheimischenmodell, freiem Markt, öffentlich gefördertem Wohnungsbau, genossenschaftlichem Wohnen und weitere Wohnformen wie zum Beispiel Baugemeinschaften, Senioren-WGs realisieren kann
  • den Charakter von Wohnvierteln durch sensible Nachverdichtung bewahren kann.

Begründung:
Seit nunmehr mehreren Jahren ist in ganz Oberbayern und insbesondere im Bereich der Metropolregionen München und Ingolstadt ein rasanter Anstieg der Grundstückspreise zu beobachten - Reichertshofen ist hier keine Ausnahme. Diese Entwicklung fordert ein Gegensteuern der politischen Entscheidungsträger, wenn wir gewährleisten wollen, dass auch durchschnittlich finanzstarke Bürger bzw. junge Familien und Senioren mit schmalen Renten sich künftig noch Baugrundstücke und Wohnungen leisten können und diese nicht von Auswärtigen verdrängt werden sollen. Unser Streben ist: Wohnraum muss für alle bezahlbar bleiben.“

 

Mehr Bauland für Einheimische durch Ausweitung des Einheimischenmodelles
Mit einer aktiven Baulandpolitik wollen wir unter anderem erreichen, dass mehr Bauland in erster Linie für Einheimische geschaffen wird. Um in Zukunft noch mehr Bauland für Reichertshofener zur Verfügung stellen zu können, wollen wir das Einheimischenmodell dahingehend ausweiten, dass künftig wie bisher 40% bei Neuausweisungen und genauso 40% der Flächen bei Nutzungsänderung für Einheimische bereitgestellt werden.

Spekulationsdämpfung und genossenschaftlicher Wohnungsbau
Grundstücks- und Mietpreisexplosion wollen wir in Zukunft durch aktive Baulandpolitik dämpfen. Ziel muss es beispielsweise sein, dass ein Teil der verfügbaren Grundstücke nicht zu Höchstpreisen, sondern zu den Bodenrichtwerten ohne Spekulationszuschläge verfügbar ist. Für viele Bürger gewinnt auch der Gedanke genossenschaftlicher Solidarität wieder an Bedeutung. Dieser landesweiten Tendenz könnte zum Beispiel durch Gründung einer Wohnungsbaugenossenschaft Rechnung getragen werden.

Moderates Wachstum
Für Reichertshofen soll ein gemäßigtes Bevölkerungswachstum angestrebt werden. Wir wollen nicht zum Schlafort für Pendler nach München und Ingolstadt werden. Wir freuen uns natürlich über jeden, der zu uns zieht.  Dieses Bevölkerungs-Wachstum darf allerdings unsere Infrastruktur, unser soziales Gefüge und unsere Natur nicht überfordern. Ein moderates Bevölkerungswachstum von rund 0,5% pro Jahr halten wir für sinnvoll.

Wohnviertel trotz Nachverdichtung bewahren                                                                                           Im Sinne der Ressourcenschonung sind wir zum nachhaltigen Umgang mit bestehenden Boden- und Baulandreserven verpflichtet. Es muss deshalb heißen, Innenentwicklung vor Außenentwicklung (Problem der leerstehenden Grundstücke) ! Doch auch trotz notwendiger Nachverdichtung sollen bestehende Wohnviertel mit intakten Strukturen nicht überlastet werden und ihren Charakter bewahren können.

Schaffung kleinerer und somit günstigerer Parzellen                                                                            Darunter verstehen wir z.B. die Ansiedlung von Reihenhaussiedlungen entweder durch Zusammenschluss mehrerer Käufer oder Hinzuziehung eines Bauträgers zusammen mit der Gemeinde oder durch Bebauung durch einen Bauträger. Beispiele dazu gibt es im Markt Manching. Des Weiteren bitten wir das Einheimischenmodell für Wohnungsinteressenten bzw. Eigentumswohnungskäufer zu überarbeiten, um auch diesem Personenkreis die Möglichkeit  zum Erwerb eines günstigen Eigentumswohnung zu ermöglichen.

Schaffung von sozialem Wohnungsbau                                                                                                    Durch Gründung einer Baugenossenschaft könnte auch der Anteil von Mietwohnungen für sozial schwächere Personen erhöht werden. Anschauungsbeispiele gibt es auch hierzu im Markt Manching.

Des weiteren bietet z.B. die „Oberbayerische Heimstätte“ Wohnungen  in Pfaffenhofen, Rohrbach, Geisenfeld und Vohburg an. Ist so etwas nicht auch in Reichertshofen möglich?

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Reichertshofen am 18.02.2016

 

Ratsfraktion Nein zur Sparkassenfusion - Begründung zur Entscheidung der SPD Fraktion im Stadtrat Pfaffenhofen

Nach eingehender Beratung sind wir davon überzeugt, dass eine Fusion mit der Sparkasse Ingolstadt zum heutigen Zeitpunkt keinen Sinn ergibt.

Die Sparkasse Pfaffenhofen ist laut allen vorgestellten Gutachten und nach Aussagen der Vorstände auch eigenständig stabil und zukunftsfähig aufgestellt.

Von den vorgestellten Synergieeffekten aus einer Fusion profitiert vor allem Ingolstadt.

Hinsichtlich des scheinbar in allen regionalen Instituten unumgänglichen Personalabbaus, müssten bei Eigenständigkeit wesentlich weniger Stellen abgebaut werden, als durch die Fusion verloren gehen oder nach Ingolstadt abgezogen werden.

Veröffentlicht von SPD OV Pfaffenhofen a. d. Ilm am 12.02.2016

 

Gemeinderat Neue Anfragen in der Bau- und Umweltausschusssitzung

SPD-Fraktion 26.01.2016

Anfragen in der Bau- und Umweltausschusssitzung

1. Anregung und Anfrage zum Thema Beschilderung:
Hopfenmuseum-Händemuseum
Händemuseum-Hopfenmuseum
Immer wieder fragen Besucher am Hopfenmuseum wie sie zu Fuß am Besten zum
Händemuseum kommen.
Da es bisher keine Ausschilderung gibt, möchten wir anregen dies für Besucher nachzuholen.
Als Vorschlag für einen verkehrssicheren und attraktiven Weg möchten wir folgende Route
vorschlagen:
Hopfenmuseum - Herrnstraße, Gottesackerweg, Schleifmühle und dann an der Wolnzach
entlang zum Händemuseum.
Wir bitten um Überprüfung und Umsetzung der Beschilderung und fragen, bis wann diese
erfolgen kann?

2. Anfrage zum interkommunalen Arbeitskreis Freizeit und Erholung der
Landkreisgemeinden

Was sind die konkreten Projekte dieses Arbeitskreises, in dem auch die Marktgemeinde
vertreten ist.
Wie ist Wolnzach darin eingebunden?
Was wurde bisher für Wolnzach in diesem Arbeitskreis erarbeitet bzw. erreicht?
Was sind die Ziele für 2016?

3. Anfrage zum Jubiläum des Museums „Kulturgeschichte der Hand“
Das private Museum „Kulturgeschichte der Hand“ feiert heuer 20-jähriges Jubiläum.
Das einzigartige Museum möchte zu diesem Anlass ein besonderer Besucher-Magnet sein.
Nachdem es ein privates Museum ist, sind die finanziellen Mittel äußerst begrenzt.
Kann die Marktgemeinde sich vorstellen, dieses Jubiläum finanziell und ideell zu
unterstützen?

gez. Marianne Strobl und Werner Hammerschmid

Veröffentlicht von SPD Ortsverein Wolnzach am 27.01.2016

 

Kommunalpolitik Neujahrspressegespräch 2016

Im Neujahrspressegespräch 2016 stellt die SPD in Stadt und Landkreis Freising ihre Schwerpunkte für das kommende Jahr vor:

  • Ankurbelung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus in den Landkreisgemeinden durch die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises
  • Ein "Aktionsprogramm Bezahlbares Wohnen" für die Stadt Freising
  • Neubau von Wohnungen im Besitz der Stadt Freising
  • Verhinderung der 3. Startbahn
  • Bewältigung des Flüchtlingszuzugs im Landkreis
  • Überprüfung der Finanzierbarkeit der Vorhaben in der Stadt Freising

Lesen Sie hierzu auch diesen Artikel der lokalen SZ ...

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 23.01.2016

 

Unterbezirk Dreikönigstreffen 2016 in Wolnzach - die wesentlichen Zitate

Bezahlbarer Wohnraum für alle, die Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive, sowie sozial- und umweltverträgliches Wachstum zählen zu den großen Herausforderungen in unserem Landkreis.

Beim Dreikönigstreffen 2016 in Wolnzach haben wir die Debatte dazu eingeleitet.

Im Folgenden die wichtigsten Zitate aus den Statements von SPD-Chef Markus Käser, BGM Thomas Herker, den Vertretern der Wolnzach-SPD, Hermann Schaubeck und Werner Hammerschmid und dem Ehrenvorsitzenden der SPD Abensberg, Walter Adam.

Käser:

"2016 wird für uns kein Wahlkampf Jahr! 2016 müssen wir alle Kräfte bündeln um große Aufgaben in Kommunen und Landkreis zu meistern."

"In der Flüchtlingsfrage ist Wolf ein fast menschlicher Kontrast zu seinen Parteispitzen in Land und Kreis."


"Substanzlose Forderungen zu Obergrenzen machen keinen Sinn. Flüchtlingsströme lassen sich nicht durch staatliche Alleingänge stoppen. Im Ergebnis leidet die Glaubwürdigkeit der Politik, da die offensichtliche Kluft zwischen Rhetorik und Handeln immer größer wird. Derartige Einlassungen wie von Seehofer & Co sollen nur Tatkraft simulieren."

"Es gibt keine Patentlösung in der aktuellen Gemengelage. Keine einfachen Antworten oder Schuldige."

Veröffentlicht am 11.01.2016

 

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Aktuelle Termine im Landkreis

Alle Termine öffnen.

30.05.2016, 20:00 Uhr SPD Versammlung
Gasthaus Haimerl

06.06.2016, 20:00 Uhr Fraktionssitzung
Gasthaus Haimerl

20.06.2016, 20:00 Uhr Vorstandssitzung
Gasthaus Haimerl

 

 

 

 

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